Dem Himmel so nah 09/2019

Zeitqualität September 2019

Dem Himmel so nah … und doch fern. So fühlen wir uns dieser Tage. Nahe dem Himmel, als metaphorisches Bild für Ausgewogenheit und Gelassenheit, fühlen wir uns, wenn wir uns auf unser inneres Selbst konzentrieren, meditieren und der inneren, allwissenden Stimme lauschen. Fern des Himmels und mittendrin im irdischen Wahn fühlen wir uns, wenn wir aktuelle Nachrichten verfolgen, Statements von Weltpolitkern lesen, wenn wir Krimiserien schauen und uns in die Dramen anderer hinein ziehen lassen. Aus der Mischung von allem drifet der Verstand aufgrund seiner Überlastung in Szenarien ab, die uns aufregen, wenn nicht sogar Angst machen. Die Zeitqualität dieser Tage ist recht aufgewühlt, birgt aber auch die Chance in sich, sich auf sich selbst zu konzentrieren und „Das-bei-sich-bleiben“ zu trainieren.

Ätherische Wesen

Was würde ein ätherisches Wesen, auf einer fluffigen Wolke sitzend und mit ihr über die Erde schwebend, zu all den Geschehnissen auf Erden sagen? Aus erhöhter Perspektive auf das Erd-Weltgeschehen würde es vermutlich viele Ereignisse und Dinge entdecken, die schön sind, weil es den Fokus anders ausrichtet. Auf was richtest du deinen Fokus? Bist du auf der Suche nach Dramen oder auf der Suche nach dem Erstaunlichen, Wundersamen und Schönen? Das ätherische Wesen auf der Wolke würde vielleicht sogar mit räumlichen wie zeitlichen Weitblick erkennen können, dass das was gerade als katastrophal von Menschen bewertet wird, bald oder später zu neuen Einsichten und Handeln führt. Die feinstofflichen Schwingungen, die die irdische Zeit in den nächsten Wochen des September durchdringen, helfen uns Erdenbewohnern unsere innere Balance bewusst zu suchen und zu stärken.

Sofort-Maßnahmen

Balance, Ausgewogenheit, Vertrauen, Objektivität und inneres Wohlgefühl sind Eigenschaften, die wachsen können, so sie gepflegt werden und nicht vom äußeren, allgemeinen wie medial-verbreiteten Pessimismus genährt werden. Warum passiert es immer wieder, dass wir aus unserer inneren Gelassenheit, Geborgenheit und Urvertrauen herausfallen und von unserem Weg der Zuversicht ablenken lassen? Die Zeitqualität ist unruhig in den nächsten Wochen … und doch birgt diese Qualität Schwingungen in sich, die wir nutzen können, um eine weitere Runde zur Erhöhung in der individuellen Bewusstseinsspirale aufwärts zur Verlichtung schreiten.

1. Maßnahme:
Schalte Radio und Fernsehen und Handy-Nachrichten-Flashs aus, bestelle deine Zeitungsabo ab.

2. Maßnahme:
Reinige deinen Körper- und dein feinstoffliches Energiesystem täglich mit klarem Wasser, durch trinken von Wasser, Wassertreten in einem Bach, schwimmen oder duschen unter klarem Leitungswasser.

3. Maßnahme:
Meditiere täglich 5-10 Minuten und stelle dir dabei vor, wie ein Wind durch das Innere deines Kopfes und Körpers weht und alles leert.

Wohlgefühl im Schutz einer Spirale

Man spricht meist von einer Spirale, wenn man verdeutlichen möchte, dass sich etwas zuspitzt, schwungvoller, dynamischer wird oder gar eskaliert. In yogischen, philosophischen Schriften des alten Indiens wurde bereits das Leben an sich und alle Lebensentwicklungen als Spirale beschrieben, die man Runde um Runde kreisend ertanzt oder erwandert. Dabei kommt man stets etwas höher, erlebt aber durchaus mit bereits Erlebten und Erlernten erneut konfrontiert zu werden … dann fühlt man sich zuerst irritiert und denkt „Das kenne ich doch schon! Warum nochmal?“. Nochmal, weil man mit jeder Umrundung der Spirale etwas weiser wird und auf Erfahrungen der Vergangenheit zurückgreifen kann, die bereits gemacht wurden … sei es vor einer Woche oder vor einem Jahr oder vor einem Jahrzehnt. Mit dem Bewusstheitslevel des Jetzt und den Erfahrungen der Vergangenheit kann man ähnliche Aufgaben mit mehr Erhabenheit und Weisheit lösen. Im Schutz der Spirale der Bewusstheit geht vieles leichter.

Beispiel

Sicher hast du es auch schon einmal oder mehrmals erlebt, dass Mitmenschen, ehemalige Freunde oder Freundinnen sich von dir abwenden. Du fragst dich warum? Fragst dich vielleicht sogar, warum passiert mir das schon wieder? Was habe ich falsch gemacht? Du fühlst dich allein gelassen, irritiert oder gar verwirrt und suchst nach einer Erklärung, damit dein Verstand es einordnen und bewerten kann. Ohne das bewährte, dualistische Bewertungsschema zwischen gut und schlecht ist der Verstand ziemlich aufgeschmissen und kommt ins schlingern. Dann fühlst du dich dem Himmel so fern … und dies obwohl du achtsam lebst und agierst und erklärtermaßen deine Spirale der Erkenntnis weiter bewusst nach oben wandern möchtest.

Siehe es so: Da du im Verlauf deiner Wanderspirale solche Begebenheit schon öfter erlebt hast, kannst du neugierig dich selbst beobachten, wie du diesmal reagierst, den du bist vom Spiralgitter beschützt. Selbstreflexion ist jederzeit für einen achtsamen Lebensweg essentiell, denn es könnten ja wirklich sein, dass du etwas falsch gemacht hast. Wenn aber die oder der Abgewendete auf Nachfragen keinen Grund nennt oder gar nicht kommuniziert, liegt das Problem bei ihr/ihm. Spür mal in dich hinein, ob das die Antwort ist. In vielen Fällen sind persönliche, uneinsehbare Prozesse bei anderen Personen im Gange, die von deren Ego gesteuert werden und einer individuellen Dynamik unterliegen. Du musst dir also keine Vorwürfe machen und dich nicht mehr grämen, weil die Abwendung von dir im Grunde gar nicht mit dir zu tun hat. Wenn sich jemand entschieden hat, nicht mehr zu kommunizieren, stockt seine Entwicklung, nicht deine. So ist es in solchen Fällen heilsamer, die Entscheidung anderer ohne Groll zu akzeptieren, dich nicht auf eine niedrigere Ebene deiner Spirale herabzustürzen, sondern dich stattdessen auf deinen weiteren Aufstieg zu konzentrieren.

Hand aufs Herz

Ich zitiere in solchen Situationen auch für mich selbst gerne Rainer Maria Rilke mit dem Satz „Was abfallen muss, fällt ab. Was zu uns gehört bleibt.“ Leg jetzt mal eine Hand auf dein Herz und spüre die tiefe Wahrhaftigkeit und sogar die universelle Liebe und große Freiheit in diesem Satz. Lass dich von deinem heiligen Herz, deinem höheren Selbst oder einem ätherischen Wesen (wie immer du die Hilfe aus höheren Dimensionen nennen möchtest) an die Hand nehmen und aufwärts führen.

Beobachte deine unbewussten Gedanken

Grübeleien, Bewertungen und Verurteilungen sind unfassbar anstrengend und energiezehrend … werden aber dennoch permanent autonom vollzogen, wenn du dich nicht ganz achtsam und permanent selbst beobachtest. Beobachte deinen inneren Denker – oft ist es so als ob ein völlig autonomes Wesen in dir dein Leben erdenkt und steuert und alle Entscheidungen aufgrund von Bewertungen trifft, die gar nicht zutreffend sein müssen. Im genannten Beispiel denkst du dann vielleicht „Die blöde Kuh, was hat die denn auf einmal … redet nach Jahrzehnten der Freundschaft nicht mit mir?“ Tatsächlich sind du und sie vielleicht zwischenzeitlich auf ganz anderen Spiralen unterwegs, denn nicht jeder will nach oben, was ja auch anstrengend ist. Manche möchten wieder nach unten, andere möchten dort bleiben wo sie jetzt sind. Beobachte deine Gedanken und entscheide du, wohin dein Weg dich führen soll. Und dies ist eine Entscheidung, die nur dich persönlich betrifft und für deine jetzige Inkarnation gültig ist. Wenn du ganz und gar achtsam und objektiv auf deinem Weg nach oben bist, wirst du feststellen, dass andere dir folgen, weil sie sich auch bewusst dafür entschieden haben, die Spirale der Bewusstheit zu erklimmen und dem Himmel, dem Erwachen nicht länger fern zu bleiben, sondern der Freiheit entgegen zu gehen. So entsteht eine aufwärtsführende Dynamik, die dich und andere trägt.

Affirmation

„Ich richte mich bewusst und klar auf meinen Weg zum Erwachen aus.“

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Achtsamkeit mit dir selbst 03/2019

Blog Zeitqualität 03/2019: Sei achtsam mit dir

… denn dann kannst du zu deiner Mitwelt und deinen Mitmenschen ebenso achtsam sein. Die geistige Welt erinnert uns in den nächsten Wochen daran, nicht zu vergessen, uns um uns selbst zu kümmern, uns persönlicheAufmerksamkeit zu schenken, um uns bewusst zu machen, dass alles gut ist, so wie es ist und es keinen Grund für Sorgen oder Ängste gibt. Die Zeitqualität in den Wochen des März wird uns unterstützen zwischen Kopfgebahren und Herzensgefühl zu unterscheiden, wenn wir aufmerksam nach innen lauschen, wenn den liebevollen Kontakt zu unseren Wesenskern intensivieren und Achtsamkeit mit uns selbst praktizieren.

Was bedeutet Achtsamkeit?

Bei dem heute gebräuchlichen Begriff der Achtsamkeit (englisch“Mindful“) geht es um eine wiederentdeckte Verhaltensweise, die weit darüber hinaus geht achtsam die Strasse zu überqueren. Achtsamkeit ist eine Grundhaltung die, im Gegensatz zur Schnelllebigkeit und unablässigen Handlungsweise zu einer Entschleunigung, aber auch zu einem bewussten Umgang mit sich und mit allen und mit allem anderen führt. Achtsamkeit bedeutet den Moment zu erleben, statt in der Vergangenheit zu verweilen oder in Zukunft zu leben. Das klingt einfacher als es ist und es ist wichtiger als es scheint. Permanent auf etwas zu reagieren zieht unsere Gedanken und unser gesamtes Sein in Kürze statt in die Länge, verhindern Genuss und Glücklichsein, die in jedem Augenblick eines langes Lebens empfunden werden könnten.Viele äußere Einflüsse lenken uns permanent davon ab, uns selbst zu spüren, zu spüren wer wir sind, was wir fühlen, wo wir sind, wie lebendig und heilig wir sind. Still sitzen, zu reflektieren und meditieren scheint den meisten Menschen und sogar schon jungen Leuten völlig unmachbar und sogar undenkbar zu sein. So gerät vor lauter Handeln das Sein in Vergessenheit und wer sein Sein nicht spürt, ist unzufrieden, unglücklich, angstvoll oder gar aggressiv. Achtsamkeit vermittelt uns wieder, wir selbst zu sein statt ein handelnder Automat.

ACHTSAMKEITSÜBUNG
Suche dir ein Fleckchen in der Natur, eine Wiese, ein Waldweg, etwas wo du möglichst ungestört und allein bistund von nichts abgelenkt wirst. Dort läuft du mindestens eine Viertelstunde in einem Kreis oder in einer Linie hin und her. Du setzt bei jedem Schritt einen Fuß bewusst auf die Mutter Erde, rollst den Fuß bewusst ab, hebst ihn wieder an, setzt den anderen Fuß ebenso bewusst ab usw. Du tust nichts anderes alsbewusst zu gehen, auf relativ begrenzten Gebiet. Du gehst ohne das Ziel vorwärts oder von A nach B kommen zu wollen. Du bleibst sozusagen auch räumlich im Moment. Du richtest deine Gedanken vollkommen auf deinen Körper aus und zelebrierst das Gehen als Meditation. Anfänglich werden deine Gedanken abweichen, du wirst das Gehen vielleicht als albern oder peinlich empfinden. Gehe trotzdem weiter im Kreis oder hin und zurück, bis dein Kopf aufhört zu denken und aufhört Kopfgefühle in dein System zu schwemmen.Denke auch nicht an die Zeit, gehen so lange,bis du nur noch gehst statt zu denken.

Was hast davon, achtsam mit dir zu sein?

Es ist ein tief, seit Kindertagen geprägtes, meist weibliches Erziehungsmuster, welches besagt „Denk zuerst an die anderen, dann kommst du.“ Grundsätzlich ist das natürlich edel und richtig, führt jedoch besonders bei Frauen dazu, dass sie über die Jahrzehnte des Lebens vergessen, sich selbst zu lieben, zu ehren und achtsam mit sich selbst zu sein. Sich in Achtsamkeit an erste Stelle zu stellen bedeutet nicht in Egozentrik zu verfallen, sondern sich als lebendiges Wesen mit reinen Gefühlen wahrzunehmen, die nicht im Kopf sondern im Herzen entstehen. Jedes Wesen, dem es möglich ist, im Moment zu verweilen und in unendlich aneinander gereihten Momenten zu verweilen, ist zufrieden und sucht nicht nach neuen Befriedigungen und immer neuen Kicks. Tiere dienen diesbezüglich als Vorbilder. Eine Katze legt sich in die Sonne und ist einfach. Ein Hund hüpft einen Feldweg entlang und ist einfach. Tiere sind nicht unglücklich und sorgenvoll, so wie es der Verstand des Menschen für den Menschen verursacht. Sobald du lernst, mehr im Moment zu sein, nicht mehr durch die Zeitlinie zu hüpfen, nicht mehr an der Vergangenheit zu hängen oder für übermorgen zu planen, wirst du gelassen, vertrauensvoll und glücklicher sein als je zuvor.

Wie merkst du, ob du achtsam bist?

Nicht selten wirst du feststellen, dass dein Umfeld heute mal wieder völlig hektisch ist. Die Kollegen, Kinder oder Partner sind genervt, dein Hund hört heute ganz und gar nicht und alles, was du heute anpackst, gelingt nicht wirklich oder nurmühsam. Sind es die anderen oder bist es du die Person, die nicht in ihrer Mitte ist? Deine mentale wie emotionale Konstitution sendet Schwingungen in das umgebende Resonanzfeld, das die Schwingungen verstärkt und zu dir zurück sendet. Beobachte dich selbst achtsam und beobachte,wiedie Mitwelt auf dich reagiert. Nutze deine Fähigkeit zu hoher Bewusstheit, sammle und zentriere dich, setze dich für eine Weile auf Parkbank, verweile ganz und gar im Moment. Alsbald wird deine Schwingung eine ruhigere, harmonische sein, die du tief in dir verankerst und die dein Umfeld ebenso wie dich selbst zu harmonisieren vermag.

Wie kannst du achtsam bleiben?

Achtsamkeit ist keine Erfindung der Neuzeit. Die Präsenz, die volle Aufmerksamkeit, „Mindful“ zu sein wurde bereits vor Jahrhunderten mit den Konzepten des Yoga, Zen-Buddhismus oder Sufismus gelehrt. Verhaltensweisen sind wie eine Sprache, deren Vokabeln und Grammatik man lernt, integriert und Schritt für Schritt anwendet. Achtsamkeit zu leben und zu teilen ist ebenso eine Fähigkeit, die erlernbar ist und mit zunehmender Praxis mehr und mehr in den alltäglichen Lebensablauf integriert. Üben sich selbst zu beachten und sich immer wieder spüren, spüren, spüren statt zu denken, sind die Vokabeln und die Grammatik der Fähigkeit zur Achtsamkeit. Unsere feinstofflichen Helfer aus höheren Dimensionen und die Schwingungen der Zeitqualität schenken uns in den nächsten Wochen ein Lernprogramm, passend zum Frühling und der erwachenden Natur, mit der wir die Präsenz vieler Augenblicke intensiv erleben und Achtsamkeit im Moment verweilen können. Wenn du dieses Lernprogramm absolvierst und integrierst, wirst du entdecken, dass nur die Liebe zu dir selbst, ein achtsamer Umgang mit dir selbst ganz ohne Anstrengung dazu führt, auch Menschen und Mitwelt in deinem Umfeld zu harmonisieren. Dein Lebenskonstrukt aus Körper, Geist und Seele wird irgendwann in weichen, in langen, in synchronen Wellen schwingen und diese liebevollen Wellen in das Feld aus Mitwelt und Mitmenschen hinaustragen.

Wie die Natur dir hilft, Achtsamkeit zu lernen

Alles in der Natur wird vom Sonnenlicht inspiriert. Tiere geniessen jetzt die zunehmenden Sonnenstunden. Pflanzen, Blumen und Blätter beginnen zu wachsen. Die Natur erwacht. Und du kannst auch erwachen. Das ist es, was die feinstofflichen Helfern uns für die nächsten Wochen empfehlen: Mach es wie die Natur und verweile achtsam im Augenblick.

  • Setze dich an einem sonnigen Tag auf eine Bank im Freien.
  • Fülle deine, vom Winter geleerten Körperspeicher mit Sonnenlicht.
  • Spüre das Licht in deinem Körper als vibrierenden Energieträger.
  • Frage dich: Welches Problem habe ich jetzt in diesem Augenblick? Und welche Sorgen habe ich jetzt (im nächsten) Augenblick?
  • Frage dich dies jede Sekunde, jeden Moment, während die Sonne dich erleuchtet.
  • Die Antwort wird immer sein: Nichts. Kein Problem. Keine Sorge.
  • Der Moment, jeder Moment ist sorglos.
  • Empfindest du doch ein Problem, hat dein Kopf wieder die Führung übernommen und projiziert Szenarien in die Zukunft.
  • Dann besinne dich wieder auf dem Moment, auf das Jetzt.
  • Besinne dich auf Selbst-Achtsamkeit.
  • Fühle, dass in bewusster Aufmerksamkeit alles gut ist, so wie es ist, weil alles in Liebe ist.
  • Das ist Achtsamkeit.
  • Und wenn du möchtest, bitte einen Engel dich in diesem Moment zu berühren.

Hilfreiche Affirmation
»Ich bin achtsam mit mir.«

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Sauer oder lustig? 4/2018

Zeitqualität April 2018

In den Aprilwochen erreichen uns mit den Schwingungen der Zeitqualität hilfreiche Informationen zur Vitalität unserer Körper, die wir ausgiebig nutzen dürfen. Die aktuelle Zeitqualität hilft uns, unser Verständnis für das wundervolle Körper-Geist-System, in dem wir auf Erden existieren, zu erhöhen und wertvolle Zusammenhänge zwischen der Biochemie des feststofflichen Organismus und feinstofflichen Erweiterung unseres Geistes zu erkennen. Unsere feinstofflichen Helfer aus höherdimensionalen Sphären empfehlen uns, jetzt unsere Körper zu entsäuern und dadurch zu vitalisieren, weil ohne solche Maßnahmen unsere weitere Bewusstheitsentwicklung ins stocken gerät. Die Vitalität des organischen Lebensgefäßes während der hiesigen Inkarnation ist essentiell, damit unser Erwachen leichter und schneller vonstatten gehen kann. Erwachen bedeutet nicht nur unser mentales Erfassungsspektrum zu erweitern und unseren Geist zu verlichten, um bisher vorhandene Prägungen und Blockaden zu lösen. Erwachen bedeutet auch das Körpergefäß neu zu justieren und zu vernichten, damit unser Körper-Geist-System in seiner Gesamtheit wieder so pur wird wie es war, als es einst mit der Seele auf Erden geboren wurde.

Um was es derzeit für die Weltengemeinschaft geht

Die Welt ist sauer. Seltsame Verhaltensweisen und Ereignisse lassen nicht nur unsere Körper, sondern auch die gesamte Weltengemeinschaft zunehmend übersäuern. Umweltgifte aus Industrien und Landwirtschaft und Methangase aus Massentierhaltung schädigen die Natur. Feinstaub aus Motoren und Verkehrslärm belasten die atmenden Körper. Artensterben in der Tierwelt resultiert vom Umbau der Erde aufgrund expansiver wie exzessiver Ansprüche der Menschen, die ebenfalls sauer aufeinander sind, weil der eine mehr besitzt als der andere. Die Folge der Übersäuerung sind Aggression, Terror aus Rechthaberei und Kriege um territoriale Ansprüche und Reichtumsmehrende Ressourcen, die exakt betrachtet dem Lebewesen Erde und ihrer Natur gehören und von der Menschheit gestohlen werden. Die Zeitqualität und ihre förderlichen Schwingungen für wachsende Bewusstheit wirken sich jedoch nicht nur auf die Menschen mit ihren großformatigen Gehirnen aus, sondern auf alle empfindsamen Lebewesen, also auch auf Pflanzen, Tiere und die Erde selbst. Findet diese Weltengemeinschaft die anhaltende aggressive Atmosphäre noch lustig oder wird sie langsam richtig sauer? Wann wird die Übersäuerung überhand nehmen und der Planet sich gegen die Menschen wehren? Werden Antibiotika resistente Bakterienmutationen die Menschheit als bald dahinraffen? Das Schöpferkollektiv weißt uns mit hilfreichen, feinstofflichen Schwingungen nochmals freundlich darauf hin, dass es Zeit ist, sich der brisante Lage bewusst zu werden und mit profund fühlenden Handlungsweise neue Kollektive und Strukturen zu formen, die liebevoll und lustig statt sauer sind.

Um was es derzeit für dich geht

Neue Kollektive beginnen mit einem Kollektivbegründer: Mit dir! Gehe von der Oberfläche, dem oberflächig Offensichtlichen, hinein in die Tiefe und in die Mehrdimensionalität deines Seins. Der Weg in die Tiefe und in dein wahres Sein führt über dein dein Herz, in dem deine multidimensionale Gefühlsfähigkeit beheimatet ist – nicht in deinem Verstand, der andere Aufgaben hat. Im deinem Herz sind Codierungen des Schöpferkollektiv eingepflanzt, die deine persönliche Bewusstheitserweiterung intensivieren, sobald die Codierung freigeschaltet werden. Die Freischaltung ist ein nötiger Schritt um weitere hilfreiche Prozesse, wie beispielsweise die Kommunikation mit der feinstofflichen Welt in Gang zu setzen, um sich sicherer und beschützter zu fühlen. Die Codierungsfreischaltung ist ähnlich einer neuen Kommunikationsverbindung, die du initiierst, wenn du mit deinem Handy eine neue Sim-Karte freischaltest: Die alte Karte muss zuvor entfernt werden, bevor neue Schwingungen (Anrufe) dich erreichen können. Frage dich also, was ist alt in dir und in deinem Leben? Behäbige Emotionen, Groll und Schmerz aus deiner Vergangenheit? Deine Arbeitsaufgaben, die dich nicht mit Freude erfüllen? Die Zeitqualität der nächsten Wochen schenkt dir Gelegenheiten, dich frühlingsfrisch neu zu definieren und deine Lebensumstände neu zu formen. Was hindert dich, so zu leben wie du möchtest? Sind es immer noch Ängste, immer noch der Verstand, der aus vermeintlichen Sicherheitsparametern, vieles verneint, stetig zur Vorsicht mahnt und sogar dein Herzgefühl und deine unbelastete, urnatürliche Codierung der Glückseligkeit unterdrückt? Macht dir die scheinbare Endlichkeit deiner Lebenszeit Angst?

Was du tun kannst

Aus urnatürlicher Glückseligkeit und zeitlicher Unendlichkeit bist du gekommen, als du auf und von der Mutter Erde geboren wurdest. Du kannst in diesen nicht-sauren Basisraum und Zustand der Glückseligkeit zurückkommen, indem du beginnst deine Gedanken, deine Gefühle und vor allem deinen Körper zu entsäuern. Die energetischen Schwingungen der Zeit in den nächsten Wochen unterstützen dich bei diesem Vorhaben. So kannst du auf allen Ebenen entsäuern:

1. Vermeide Manipulationen & Suggestionen elektronischer Medien

Radio, TV, Filme, Nachrichten aus Zeitungen oder Online-Meldungen machen sich mental sauer. Halte für für einige Wochen ein mediales Fasten ein und entferne dich so aus dem sauren, ansteckenden Milieu der Weltengemeinschaft. Nutze dein Handy bewusst, wenn es nötig ist und schalte es komplett ab (nicht nur auf lautlos), wenn es nicht nötig ist. Du wirst nach einigen Wochen bemerken, wie dein Geist erheblich klarer wird, weil du tiefsinnige Gedanken zu Ende denken kannst ohne von Klingeltönen und oberflächlichen Informationen unterbrochen zu werden. Du beginnst dich durch mediale Abstinenz auf deine persönlichen Entwicklungsbelange zu konzentrieren. Dein Hochleistungsdruck in deinem professionellen wie privaten Lebensstil wird sich fühlbar verringern, wenn du dich von Medien suggerierter Angst, subtiler Minderwertigkeit und permanenter Konsumanimation nicht mehr hypnotisieren lässt. Vermeide auch Gesprächsrunden und Diskussionen, in denen es um Kritik, verbale Aggression und Streitigkeiten geht, beispielsweise im Büro oder bei geselliger Runde unter Freunden. Beobachte wie rasch du jemanden in seiner Kritik und Meinungsäußerung zustimmst und mitverurteilst, obwohl du die wahren Zusammenhänge und abgewogenen Fakten nicht kennst. Handele bewusst und fördere dein Fühlen im Herzen.

2. Fördere die basische Biochemie deines Körpers

Entsäuere deinen Organismus, weil mit dem basischen Urstand deine Gesundheit und deine Erkenntnisfähigkeit gefördert wird. Beginne gleich nach Ostern damit, Weizen- und Zuckerprodukte, Alkohole und andere Drogen zu vermeiden, also zu reduzieren, denn sie übersäuern dein körperliches, inneres Milieu ebenso, wie äußere Einflüsse und Begebenheiten deine mentale Lage übersäuern. Die genannten Lebensmittel heben den Säuregehalt deines Organismus an, was nicht nur Körperressourcen abbaut, sondern auf deine Gefühlswelt sauer veranlagt. Wie mediale Enthaltsamkeit wirkt sich auch die Vermeidung von sauermachende Nahrung wundersam klärend auf dein gesamtes Körper-Geist-System aus. Nehme für einige Wochen ein Basenpulver oder Schüssler-Salze aus der Apotheke zu dir (Genaueres dazu gerne bei mir per E-Mail erfragen). Darüber hinaus kannst du deine Nahrungsaufnahme mit Stoffen ergänzen, die für die Freischaltung deiner ursprünglichen Herzcodierung förderlich sind, weil sie reichlich Aminosäuren enthalten und das basische Urmilieu in dir fördern. Aminosäuren sind Basis deiner feststofflichen Existenz, jedoch kann dein Körper sie selbst nicht herstellen. Sie sind als Bausteine von Proteinen zum Aufbau von Körpergeweben unerlässlich und für die Funktion des Nervensystems essentiell. Durch Aminosäuren entstehen neue Synapsen zwischen Nervenzellen, die wiederum nötig sind, um Bewusstseinserweiterung physisch-biologisch und in der Folge auch mit geistig erhöhtem Potenzial zu bewirken. Aminosäuren liefern die Energie und sind reichlich vorhanden in frischen Gemüse, in Sprossen, in Linsen und Erbsen sowie in Äpfeln, Bananen, Mandarinen, Organen und Papaya, in diversen Nüssen und Kürbiskernen sowie in Reis und Urgetreiden wie Dinkel, Buchweizen, Quinoa und Amarant.

3. Fördere die Sauerstoffanreicherung in Körper & Kopf

Mache kleine Yoga-Flows. Gehe wann immer du kannst spazieren in der aufblühenden Natur, in der Bäume und Pflanze jetzt viel frischen Sauerstoff und Lebenssaft produzieren für dich und dir – als Vorbeigehende und die Herrlichkeit der Natur Grüßende – abgeben. Nutze die wärmer werdenden Sonnenstrahlen, um dich lustig/fröhlich zu machen und um alles Saure aus deinem Körper zu verlichten.

Praktiziere mindestens zweimal täglich die folgende Atem-Meditation, die die Wesenheit SANAT KUMARA aus der geistigen Helferwelt für uns Menschen empfiehlt:

  • Lege eine oder beide Hände auf Herz.
  • Mache dir bewusst, das der Atem die feinstoffliche Lebensenergie (Prana genannt) repräsentiert und in deinen Körper transportiert.
  • Fokussiere deine Gedanken auf die Weiten des Himmels und fühle gleichzeitig deine lebendige Verbindung mit der Erde bis tief in ihren kristallinen Kern hinein.
  • Atme tief aus und entlasse dabei alles aus deinem Körper, was nicht mehr zu dir gehört.
  • Nun atme intensiv gleichzeitig die feinstoffliche Energie von Himmel und Erde ein.
  • Sammele diese feinstoffliche Lebensenergie in deinem Herzen und halte sie dort für einen Moment in Atemstillstand.
  • Dann atme mit bewusster Freude und Fröhlichkeit die frische Atemenergie in dein Körpersystem hinein aus und fühle, wie die Kraft von Himmel und Erde sich in deinem Inneren ausbreitet und dich stärkt.
  • Spüre Dank und Glückseligkeit.

Wiederhole diese Atemweise einige Male – aber auch wenn du gerade nur wenig Zeit ist, ist diese intensive Prana-Atmung bei einmaliger Ausführung sehr wirkungsvoll.

Affirmation für dein Erwachen

»Ich bin voller Dank und fühle Glückseligkeit«

 

Upcoming Highlights

Telemeditation zu Neubeginn und Neugeburt
Ostersonntag, 1. April, 18 Uhr

MORE ABOUT MEDITATION  

Seminar »Die Zeitangst überwinden«
Sonntag, 22. April, ab 10 Uhr

SEMINARE/WORKSHOPS

 

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Zeitqualität April 2017

»Frühlingsresonanzen nutzen«

Die Jahreszeit des Frühlings bedeutet für die Natur Neubeginn und Wachstum. Was bedeutet der Frühling für dich? Bist du zufrieden, dort wo du stehst in deiner Vita? Oder gibt es Wünsche zu Veränderung oder gar für einen Neubeginn in einem oder allen Bereichen deines Lebens? In den nächsten Wochen schickt uns das Universum hilfreiche Energien, um sich des aktuellen Status bewusst zu werden und auf dieser Basis in eine neue Phase des Wachstums zu beginnen. Diese Energien stehen der Erdengemeinschaft insgesamt und natürlich auch jedem Einzelnen zur freien Nutzung zu Verfügung.

Für die Erde geht es um Erfahrung

Es wird immer deutlicher, dass die Erdengemeinschaft keine Gemeinschaft ist. Egomanen sind an machtvollen Positionen, führen Länder „im Namen des Volkes“ an und sind dabei vorwiegend auf eigenen Vorteil oder auf nationale Machtpositionen erpicht. Solche Idole in höchsten Ämtern machen Schule und manch Einer denkt, wenn der Präsident sich so benehmen kann, darf ich das auch. Eine neue Bewegung des Egoismus breitet sich aus, weil die Erkenntnis dessen, das Ego längst out ist. Es gibt allerdings auch eine Bewegung derer die Erwachen suchen und die erwacht sind. Die Zeitqualität unterstützt dieses Bestreben der Verlichtung im Sonnenjahr 2017 immens. Die aktuelle, individuelle Bewusstheitsaufgabe ist es, nicht in Resonanz mit egohaften Tendenzen zu gehen, denn was wir verurteilen nähren wir energetisch. Aus der Sicht des Universums sind die derzeitigen Entwicklungen auf der Erde alles Prozesse der Erfahrung – global, national wie auch individuell.

Für dich geht es um Wachstum

Das große, ganze Bild ist für uns nicht erkennbar, aber deine individuelle Entwicklung kannst du überschauen und steuern. Setze deine Bewusstheitsenergien ein, nicht äußere Dramen zu nähren, sondern um dich zu nähren. Was ist in deiner Vita für dich nicht optimal, was möchtest du ändern? Worauf wartest du? Nutze die Resonanzen der aktuellen Zeitqualität für dein Wachstum. Viele Blumen wachsen am Straßenrand oder an Bahngleisen in unwirtlicher Umgebung und sie gedeihen doch prächtig. Du kannst auch am Rande des globalen Drama gedeihen indem du dich entscheidest dich von der mitunter wahnsinnig anmutenden Welt nicht beeinflussen lassen. Du denkst dies wäre egohaft? Nein. Der einzige Weg des globalen Wandels geht über das Erwachen tausender, hunderttausender, millionenfacher Einzelpersonen. Was wird eine Blume am Straßenrand wohl denken so sie denken könnte? »Oh, ist das alles furchtbar hier! Was mache ich nur hier in diesem Lärm und Dreck?« Oder fühlt sie sich wohl, weil die Blume ja dort an diesem Ort gediehen ist? Vermutlich ist sie einfach dankbar dafür, zu sein und zu blühen. Die Blume konzentriert sich auf der Licht der Sonne und lenkt alle Kraft über die sie verfügt, in ihr individuelles Wachstum und ihr wunderschönes Erblühen.

Was du tu kannst

Nur allzu leicht zieht uns die äußere, politische Welt oder Mitmenschen in unserem Umfeld in ihre Dramen, obwohl wir selbst keine haben. Im Inneren tragen wir sehr viel Liebe und Dankbarkeit in uns, sind uns dessen jedoch nicht bewusst. Wenn du dich darauf konzentrierst äußere wie persönliche Dinge und Gegebenheiten abzulehnen, gehst du in Resonanz damit und die Umstände kommen immer wieder und immer stärker zu dir zurück. Zum Beispiel wechselst du deinen Arbeitsplatz oder deinen Lebenspartner weil es dort wo du warst, nicht mehr zuträglich für dich war. Nach einiger Zeit am neuen Arbeitsplatz oder mit dem neuen Lebenspartner ist es wieder wie zuvor. Warum? Weil du aus Ablehnung heraus etwas Neues angefangen hast und dich auch weiter darauf konzentrierst bisheriges abzulehnen. Du bist in deinem eigenen Resonanzfeld gefangen. Was ist zu tun, um Resonanzen zu erzeugen, die dein Bewusstheitswachstum fördern und dich zum Blühen bringen?

Zwei Dinge als tägliches Ritual unterstützen dich

  1. Schreibe jeden Tag eine Liste der Dankbarkeit in dein Tagebuch oder deinen Kalender. Zähle auf, für was du heute alles Dankbarkeit empfunden hast beziehungsweise nun, beim Schreiben, Dankbarkeit empfindest: Ein sonniger Tag, ein Lächeln das du von jemanden erhalten hast, frische Erdbeeren mit Sahne, die Berührung deines Beines von deiner Katze, eine blühende Osterglocke im Garten oder auf deinem Küchentisch … es gibt viele große und kleine Dinge für die wir dankbar sein können und sind. Wenn du sie aufzählst, richtest du dein Resonanzfeld auf Liebe und Dank … und diese kehren – vom kosmischen Feld verstärkt – zu dir zurück.
  2. Nachdem du die Liste der Dankbarkeit angefertigt hast, schreibe auf was du heute noch brauchst, um glücklich zu sein.

Du wirst spüren, was die Kombination aus 1 und 2 in dir bewirken.
Ich wünsche dir Love, Light and Awake,
Birgit

Mantra für die nächsten Wochen
»Ich wachse und weil ich wachse, heile ich mich und die Welt.«

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