Zeit zu atmen 12/2019

ZEITQUALITÄT DEZEMBER

Wir lieben sie und wir lieben sie nicht: Die Advents- und Weihnachtszeit. Diese Zeitspanne ist eigentlich gemütlich, heimelig, kuschelig, beisammen sein, schnabulieren, Glühwein schlürfen, Lichterglanz bestaunen … aber auch hektisch-verkrampft, weil man nach Geschenken sucht und meint alle Deals bis Ende des Jahres unter Dach und Fach bringen zu müssen … dabei vergessend, dass es ja im neuen Jahr 365 frische Tage und Chancen gibt, um Geschenke und Geschäfte zu machen. Die höheren Dimensionen möchten uns mit ihren Botschaften für die nächsten Wochen daran erinnern, dass Zeit tatsächlich unterschiedliche Qualitäten aufweist: Im Winter und zum Jahresende ist die Zeitqualität im Einklang mit der Rhythmen der Natur auf der Nordhalbkugel der Erde eine Phase des Innehaltens und der Einkehr. Zeit zum bewussten atmen und sein.

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GEHT NICHT?
Wer bestimmt das für dich? Jeder Mensch hat einen freien Willen, ist sogar per Menschenrechten frei und selbstbestimmt … warum also lässt du dir deine Lebenszeit von anderen wegnehmen und die Güte deiner Lebensqualität von anderen reduzieren? Wenn du Freude daran hast, Advent oder Weihnachten alleine und in Stille zu verbringen, dann tu es. Wenn du von Herzen gerne Geschenke für deine Mitmenschen vorbereitest, dann tu es. Wenn du lieber in Urlaub fährst als mit der Familie zu feiern, dann tu es. Spür mal mit der Hand auf deinem Herzen und mit tiefer Atmung, was du wirklich brauchst in den nächsten Wochen. Spür, was dir Freude bereitet … und dann tu dies als Weihnachtsgeschenk für dich. Und vielleicht verschenkst du Weihnachten 2019 mal was ganz Neues an deine Mitmenschen: Atmen!

BREATH WORK? WAS IST DAS DENN?
Das „Woman’s Health Magazine“ hat einen neuen Trend namens „Atem Arbeit“ zum wichtigsten ganzheitlichen Gesundheitsthema des Jahres 2019 erklärt: Atmen. Echt? Ja! Atmen! Jetzt könnte man meinen, weniger ambitioniert gehts nimmer. Nur atmen? Kein Sport? Keine Bewegungshektik? Nun immerhin, heisst der Trend „Breath Work“ … hat also doch irgendetwas mit Arbeit zu tun. Zweifelsohne ist es faszinierend wie verwunderlich zugleich, dass einige smarte Menschen derzeit entdecken, propagieren und in Workshops lehren (natürlich unter Registered Trademark ®), das Atmung wichtig ist und sogar als Essenz des Lebens bezeichnet werden kann. Ok. Schade nur, dass atmen die hohe Schöpfung erfunden hat und außerdem vergessen wird, welch grosser Wichtigkeit der Atmung im Rahmen der Yogapraxis seit zirka 1000 Jahren beigemessen wird. „Pranayama – Die Kunst der Atemlenkung“ ist eine der acht Yogadisziplinen, die allesamt dazu führen, den Körper gesund zu erhalten und den Geist zur Stille zu motivieren. Auf „Pranayama“ gibt es kein indisches Copyright © oder eingetragenes Markenzeichen ® … ist aber das Original!

ATMUNG GEHT DOCH AUTOMATISCH?
Ja. Atmen wir richtig? Nein. Weil wir es kaum noch bewusst tun und uns keine Zeit zum atmen nehmen. Wer ständig in Hektik ist, atmet zu flach. Die nächsten Wochen bis Jahresende mögen, getragen von feinstofflichen Schwingungen, dazu dienen, wieder vermehrt bewusst zu atmen und mit durchströmten Lungen in das neue Jahr zu schwingen. 2020 – Das Jahr der Atmung! Rund 17.000 Mal atmet der Mensch täglich ein und aus … und merkt es nicht einmal. Dabei fließen zirka 10.000 Liter Atemluft in die Lungen, die den Körper mit Sauerstoff und anderen Molekülen vital und den Mensch lebendig erhalten. Im Austausch wird Kohlendioxid abgeatmet und an die Umwelt abgegeben. Luftverschmutzung? Mit Nichten. Denn vor urgeschichtlichen Zeit hat die Schöpfung einen Deal zwischen Pflanzen und Lebewesen eingefädelt: Bäume und Pflanzen benötigen CO2 (Kohlendioxid) und produzieren O2 (Sauerstoff). Lebewesen benötigen O2 und produzieren CO2. Die Atmung deines Körpers findet von „selbst statt“ so wie der Austausch zwischen grüner Natur und Zivilisation auch selbstverständlich stattfindet. Und so bekommt „Breath Work“ eine globale Komponenten und vereint sich mit derzeitigen weltweiten Bewegungen und Bemühungen um Klima und Erd-Gesundheit. Inzwischen habe auch Stadtplaner gemerkt wie problematisch die Großflächenversieglung und „Ent-Grünung“ von Großstädten für alles Lebendige auf Erden ist, denn Beton kann niemand atmen.

LUST ZU ATMEN?
Dann aber richtig. Die wenigsten Menschen saugen bewusst den Sauerstoff in sich hinein, weil der Atemvorgang ja tatsächlich physiologisch unbewusst stattfindet. Wenn wir 17.000 Mal pro Tag denken müssten „Jetzt atmen“ wäre wohl kaum noch Platz für etwas anderes auf unseren To-Do-Listen. Für profunde Atmung, die über die oberflächliche Kurzatmung des Alltags hinaus geht, benötigen wir aktive Muskelkraft. Also ist Atmung auch Sport! Das Zwerchfell, Brust-, Rücken-, Rippen- und auch Bauchmuskeln sind am Vorgang tiefer Atmung aktiv beteiligt und so wurde wohl im Jahr 2019 Breath Work zum sportlichen Minimaltrend mit Potential zum genialen Maximaltrend für 2020. Wer zu flach einatmet, atmet ebenso flach aus. Die Ausatmung ist allerdings fast noch wichtiger als die Einatmung … denn wenn die Lungen noch altes Kohlendioxid in sich tragen, gibt es keinen Raum für frischen Sauerstoff. Sitzend und unter Stress atmet der Körper zwar ausreichend, um zu überleben, aber sehr flach. So ist es nicht verwunderlich das Bronchien- und Lungenerkrankungen wie Husten, Asthma, Allergien und sogar Lungenentzündungen statistisch zunehmen. Dies ist die eine Gefahr. Die andere Auswirkung zeigt sich im gesamten Körpersystem, dessen Organismus alle Funktionen aufgrund minimalem Sauerstoff-Kohlendioxid-Austausch minimiert.

ATMEN FÜR DIE SEELE
Und schon hast du einen wundervollen Vorsatz für 2020: Einen Tag lang NUR atmen! Oder zu mindestens eine Stunde pro Tag NUR atmen! Die Lungen sind die Organe, die dich mit der Umwelt verbinden, sie sind sozusagen dein Mittler zwischen deinem Inneren und dem Äußerem – und dies ist durchaus metaphorisch und nicht nur physiologisch so. Darüber hinaus ist Atemluft feinstoffliche Energie, die deinen Körper mit deiner Seele verknüpft solange deine Inkarnation hier auf Erden dauert. Das sind drei profunde Gründe deinen Atemorganen und der Atmung ab und zu bewusste Beachtung zu schenken. So oft wie möglich.

  • Setze oder stelle dich aufrecht hin, mit geöffnetem Fenster oder in freier Natur.
  • Lege beide Hände auf deinen Bauchraum.
  • Spüre wie deine Bauchdecke sich hebt beim einatmen.
  • Spüre wie deine Bauchdecke sich nach innen senkt beim ausatmen.
  • Atme so ein paar Mal ein und aus.
  • Dann beziehe beim bewussten Atemvorgang auch die Ausweitung des Brustkorbs und des Rückenmit ein.
  • Dein Körper weitet sich beim jedemEinatmen und zieht sich leicht zusammen beim Ausatmen.
  • Deine Muskulaturen sind aktiv während der Einatmung und die Muskeln entspannen sich beim
  • ausatmen.
  • Und so ist auch das ganzes Sein.
  • Aktiv, aufnehmend und erfüllt beim einatmen.
  • Entspannt, loslassend und leicht beim ausatmen.

AFFIRMATION
„Meine Atmung verbindet mich mit der Welt und dem Universum.“

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Rhythmen des Lebens 11/2019

ZEITQUALITÄT NOVEMBER

Die Tage werden kürzer, das Kalenderjahr dauert noch acht Wochen, die Bäume lösen sich von ihren Blättern und die Menschen in hiesigen Gefilden ziehen sich in ihre Behausungen zurück. Der Herbst schenkt uns stets eine Zeitqualität der Einkehr und bewusste Betrachtung der natürlichen Rhythmen des Lebens, in die wir allesamt eingebettet sind. Auch wenn die künstlichen Einflüsse der allgegenwärtigen Technik und elektrifizierten Helligkeit sowie die über-agile Lebensweise alles daran setzen uns vorzumachen, dass naturgegebene Rhythmen im Lebens des modernen Menschen keine Rolle mehr spielen. Die Schwingungen, die uns mit unseren engelsgleichen, feinstofflichen Freunden erreichen, helfen uns den Rhythmus des echten Lebens bewusst nachzuempfinden und uns mit dem Rhythmen der Schöpfung zu rekalibrieren.

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ALLES IST RHYTHMUS
Dein Körper besteht aus Rhythmen, die vermutlich nicht bewusst sind: Dein Herzschlag, dein Atemrhythmus, die Gehirnwellen. Der Verdauungsvorgang ist permanent mit aufnehmen, verarbeiten und ausscheiden befasst. Das Nervensystem steuert den Körper zwischen Aktivität und Regeneration. Die Fortbewegung des Körpers ist einem Rhythmus unterworfen. Deine Stimme erklingt in einem individuellen Rhythmus. Körperzellen entstehen und vergehen in spezifischen Zyklen. Die feinstofflichen Chakras des Körpers pulsieren rhythmisch. Tag und Nacht lassen dich kosmische Rhythmen wahrnehmen sowie Jahreszeiten in denen mancherlei an Pflanzen gedeiht und wieder vergeht. Mondzyklen werden von rhythmischen Kreisen um die Erde und Erdenjahre werden von rhythmischen Bahnen der Erde um die Sonne bestimmt und unser Sonnensystem pulsiert innerhalb der Galaxie und die Galaxie kreist schwebend im unendlichen Raum der Universen. Es gibt nichts arrhythmisches im Rahmen der Schöpfung, aber es gibt durchaus Dissonanzen dann und wann.

WOHLGEFÜHL UND GESUNDHEIT ENTSTEHEN DURCH HARMONIE
Stell dir mal vor, du wärst die einzige Person in einem Chor, die permanent entgegen der Tonlage der anderen lauthals singt. Du versucht den gesamten Chor mit deiner Dissonanz zu überstimmen. Du wärst recht schnell frustriert, stimmlich wie körperlich erschöpft und würdest dich emotional vermutlich als Außenseiter fühlen. Sobald du jedoch in die Frequenz der Chormitglieder einstimmst, fühlst du dich zugehörig, umhüllt und harmonisch. Nun stell dir vor die Erde ist ein riesiges Schwingungsfeld, das wiederum in einem gigantischen Resonanzfeld des Universums eingebettet ist. Ganze Menschengruppen, als Bewohner dieses Planeten, existieren in Dissonanz mit dem umgebenden Schwingungsfeld der Erde und der Schöpfung. Sie strengen sich an, schreien gegen die Harmonie an und agieren gegen die natürlichen Rhythmen des Lebens. Unwohlsein oder gar Erkrankungen sind die Folgen, wenn wir uns nicht im Gleichklang mit der Natur befinden. Rund 2000 Jahre jüngerer Zivilisationsgeschichte wurde vom Verstand des Menschen gestaltet, einhergehend mit zunehmenden Verlust der natürlichen, heilenden Rhythmen und Schwingungen. Nun ist es an der Zeit sich zu rekalibrieren und so eine Wende einzuleiten, um uns in die Zukunft vom rhythmischen Herz und seiner göttlichen Urfrequenz leiten zu lassen.

WAHRNEHMEN UND NICHT ANNEHMEN
Die Zeitqualität in den nächsten Wochen hilft dir, dich an deine göttliche Herkunft, an deine Urfrequenz zu erinnern und dich zu rekalibrieren. Gelingt dir dies, stimmt sich ein Mensch in deiner Nähe intuitiv auch wieder in den göttlichen Rhythmus ein … und dann weitere und viele weitere … weil es ein naturgegebener Instinkt ist, in Harmonie mit seiner Mitwelt zu leben statt gegen sie anzusingen respektive anzukämpfen. Dennoch bist du und ich weiterhin den Dissonanzen von Einzelpersonen oder Personengruppen und Ereignissen auf Erden ausgesetzt. Es gilt also diese Arrhythmen wahrzunehmen, jedoch nicht aufzunehmen, sondern idealerweise loszulassen bevor sie dein Schwingungsfeld beeinflussen, damit du deine persönliche Harmonie, mit der dein Wohlgefühl verbunden ist, nicht verlierst.

DAS KANNST DU TUN
Es gibt einige Rituale, mit denen du dich mental wie physisch wie auch emotional reinigen und dadurch harmonisieren kannst. Je kürzer schräge Frequenzen in deinem System verweilen, desto stärker wird deine Anbindung an die natürlichen Rhythmen des Lebens auf Erden und deine Rückverbindung zur Urquelle der Schöpfung. Gelassenheit, Urvertrauen und Fröhlichkeit werden sich in deinem System etablieren und Angst, Sorgen sowie Stress minimieren. Nachstehend einige Empfehlungen um Einklang mit den Schwingungen der Zeitqualität zu finden.

Deinen Körper entschlacken
hilft dir, dich in den nächsten Wochen von grobstofflichen Schlacken zu klären sowie dein Immunsystem zu stärken, um dich auf den Winter – wie die Bäume durch loslassen der Blätter – vorzubereiten. Ich empfehle das spagyrische „Phönix Ausleitungskonzept“   (  Phönix Ausleitungskonzept als PDF ) zu dem ich gerne telefonische oder persönliche Beratung anbiete.

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Deinen Geist klären
hilft dir, dich von belastenden Energien zu befreien. Nach dieser initialen Grundreinigung ist eine wöchentliche und tagessituative Wiederholung empfehlenswert.

  • Aufrecht in eine Meditationshaltung begeben.
  • Einige Male beobachtend die Atmung kommen und gehen lassen.
  • Dann auf den Beckenraum konzentrieren und mit der Ausatmung imaginär dunkelrote Zähflüssigkeit aus dem Beckenboden zur Erde ausfließen lassen, bis der Beckenraum gereinigt, leer und leicht ist.
  • Die Erde nimmt die Zähflüssigkeit in sich auf und wandelt sie in hilfreiche Energie für andere Zwecke um.
  • Nun auf den Herzraum konzentrieren und mit der Ausatmung imaginär schwarze, teerartige Flüssigkeit aus dem Brustraum zur Erde ausfließen lassen, bis der Brustraum gereinigt, leer und leicht ist.
  • Die Erde nimmt die schwarzen Masse auf und verarbeitet sie.
  • Abschließend auf den Kopfraum konzentrieren und mit der Ausatmung imaginär graue Flüssigkeit von der Stirn aus zur Erde ausfließen lassen, bis der Kopfraum gereinigt, leer und leicht ist.
  • Die Erde nimmt auch diese Flüssigkeit auf und verarbeitet sie.
  • Beende diese Entgiftungsmeditation mit Dank an die Schöpfung und geniesse, dich leicht und harmonisiert zu fühlen.

Dein Herz erfüllen
Stell dir vor, du bist ein goldener Engel, der lange Zeit – auf die Erde herabschauend – in den Wolken lebte und nun auf Erden weit. Wenn du aus deiner Menschenwohnung auf die Strasse gehst, fühle dich als goldener Engel und strahle liebevoll. Im Bus sitzend, oder in einem Café oder in einem Büro, betrachte für einige Momente deine Mitmenschen. Lasse von deiner herkömmlichen Wahrnehmung ab und erspüre und entdecke den jeweils glitzernden, goldenen Engel in jedem deiner Mitmenschen. Sehe und fühle das jede Person eine goldene Engelseele in sich trägt, so wie auch jedes Tier und so wie auch jeder Baum und jede Blume göttliche, goldene Funken in sich tragen. Sprich mehrmals täglich diese Affirmation als Erinnerungssatz: 
„Ich bin ein goldener Engel und beschere mich und andere jeden Tag.“

Deinen Engel kennenlernen
In einer Channeling-Sitzung mache ich dich mit deinem Engel bekannt, der dich auf Erden begleitet, beschützt und dir gerne auch mit Rat und Botschaften aus der feinstofflichen Welt zu Seite steht, so du ihn darum bittest. Dazu ist eine erste Invitation notwendig, um euch miteinander bekannt zu machen. In einer gemeinsamen Meditation (telefonisch oder persönlich) reisen wir zu deiner Seelen-Heimat, reinigen dein System, um dich empfangsbereit zu machen. Ich diene als Medium, um dich auf feinstoffliche Schwingungen, Gefühle und Botschaften einzustimmen. Channeling

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Jahreswechsel Rituale mit Mediationen, kleinen Zeremonien, guten Gaben und Affirmationen vom 1. Dezember bis 6. Januar.

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Zeitmangel, Zeitruhe, Zeitliebe 10/2019

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Zeitqualität Oktober 2019

Ist die Zeit unser Feind oder unser Freund? Was ist Zeit? Viele denken dieser Tage „Schon Oktober! Schon wieder Herbst! Schon wieder fast ein Jahr vorbei!“ … wir alle denken dies mehr oder weniger, obwohl noch 25% des Kalenderjahres übrig sind. Die feinstofflichen Schwingungen in den nächsten Wochen können wir nutzen, um den Begriff Zeit und was er für uns bedeutet bewusst nachzuspüren. Das Empfinden für Zeit und ihre durchaus unterschiedlichen Qualitätsmerkmale wurde in alten Kulturen als naturgegebener Lebensrhythmus aufgefasst und gelebt. In die wiederkehrenden Rhythmen von Sonnenwende, Tag- und Nachtgleichen, Sternverläufen und Wetterlagen wurde das Leben eingebettet – ganz natürlich und ohne Zeitgedränge oder Zeitmangel. Die Kultur der Mayas brachte einen einzigartigen Kalender und Einteilung der Tage, Monate, Jahre und Jahrhunderte hervor, der sich nicht nur mit bloßer Addition von Stunden, sondern insbesondere mit der Qualität der Zeit befasste. Das Volk der Mayas wusste, wann eine hilfreiche Energie herrschte, um neue Projekte wie Aussaat, Ernte oder Hausbau anzufangen oder an welchen Tagen Familien miteinander aktiv sein sollten oder wann es Zeit zur Ruhe und Entspannung war (mehr dazu in meinem Buch „Die grosse Zeitwende“ ). Und alle richteten sich nach diesem fein-energetischen Kalender, so wie es bei vielen alten Völker üblich war, sich nach dem Mond-Kalender mit ihren Aktivitäten im Einklang mit der Natur zu richten. Nicht weil es durch einen Kalender vorgegeben wurde, sondern weil sie ein Gespür dafür hatten, wann was sinnvoll und wirkungsvoll war. Denn die passenden feinstofflichen Schwingungen machen Vorhaben erfolgreich und nicht weil der Verstand Gelingen erzwingen will. In den nächsten Wochen des goldenen Herbstes können wir die aktuellen feinstofflichen Schwingungen nutzen, ins Innere zu spüren, um unsere ursprüngliche Natur wieder zu finden und um zu erfühlen, was wann hilfreich und heilsam für uns ist.

Zeitmangel …

… ist die Wahrnehmung, die du vermutlich am häufigsten mit dem Begriff Zeit empfindest. Von hier nach da eilen, den Tag minutiös durchorganisieren, Verpflichtungen einhalten, Ansprüche erfüllen die andere an dich stellen oder die du dir selbst aufoktroyierst. Ist Zeit eine Diktatur oder macht der Mensch sie dazu? Die rationale Prägung, die ein Mensch während der Kindesphase bis hinein ins berufliche Erwachsenenalter erfährt, basiert auf Zahlen und zählen. Alles ist immer zu wenig … oder kennst du jemanden der über zu viel Geld, zu viel Kleidung, zu viel Essen oder zu viel Zeit klagt? Woher kommt die Angst vor „zu wenig“? Nun, es ist ein tiefverwurzelter Instinkt, eine Art Hauptprogramm des Verstandes, das permanent für unser Überleben sorgen will. Dieser Ur-Instinkt warnt mit Hilfe seiner Erfindung, der Emotion Angst, das alles zu wenige bedrohlich sein könnte. In erster Linie Nahrungsmangel – bei objektiver Betrachtung aller Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte in Deutschland ist diese Emotion völliger Quatsch, aber ein massiver Urinstinkt. Geldmangel wird ebenso als bedrohlich suggeriert, da kein Geld, keine Nahrung, kein Wohnraum, kein Auto usw. Und dann errechnet das Verstandesprogramm aus Nahrungsmangel = Geldmangel = Zeitmangel, denn wer sehr aktiv ist, sehr viel arbeitet, wer tut und macht und viel konsumiert ist scheinbar sicher und lebendig. Scheinbar! Der Verstand arbeitet mit Projektionen, Illusionen und negativen Emotionen. Das ist seine Aufgabe, seine Mission, die vor Urzeiten wichtig und Lebensrettend war. Hinter all den Verstandes-Emotionen steckt die Angst vorm Nicht-Überleben, die Angst vorm Tod. Die scheinbar beschränkte Lebensdauer treibt den Mensch unter der Diktatur des Verstandes dazu an, alles – koste es was es wolle – zusammenzuraffen, zu horten, abzusichern, sich bis zum Burnout aufzuputschen, zu betrügen, zu lügen, andere zu beschuldigen und Kriege zu führen. Wie wäre es, wenn du, wenn jeder ganz und gar wahrhaftig wüsste, dass die Lebenszeit gar nicht beschränkt ist?

Zeitruhe …

… kehrt ein, wenn du dir öfters Momente des bewussten Innehaltens angewöhnst. Ich empfehle dir drei pragmatische, einfache Übungen.

Lasse die Zeit stillstehen mit dieser kleinen Übung:

  • Schließe die Augen.
  • Spür deinen Körper, der im Moment sitzt, geht, liegt, steht …
  • Denke „Ich atme ein“ und atme langsam ein.
  • Denke „Ich atme aus“ und atme langsam aus.
  • Atme und denke bewusst fünfmal oder mehr.
  • Spüre, wie dabei die soeben noch gefühlte, gehetzte Taktung erlischt und die Zeit plötzlich stillsteht.

Wenn du diese kleine Übung mehrmals am Tag ausführst (besonders in hektischen Abschnitten des Tages, aber auch in ruhigen Phasen des Alltags), wird dein Geist ruhig und dein Körper positiv süchtig danach werden, weil er spürt, was seine Natur ist: Ausgewogenheit zwischen Tun und Sein (statt Tun und noch mehr Tun). Zeitruhe ist Wiederfinden deiner Balance.

Regeneriere dich mit dieser kleinen Übung:

  • Setze dich sooft du kannst in frischer Luft auf eine Bank.
  • Tue nichts.
  • Sitze nur.
  • Atme.
  • Denke nichts.
  • Atme und spüre deine Lebendigkeit.

Anfangs wirst du ein bisschen kämpfen müssen, nicht dein Handy in die Hand zu nehmen. Mit dieser Zeitruhe regt du deinen Körper an, sich auch kurzfristig zur regenerieren und auf diese Weise Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Im ständigen Tun und Handeln bleibt deinem Körper-Geist-System allenfalls nachts die Zeit zur Regeneration. Die Biologie deines Systems benötigt jedoch auch Entspannungsphasen im Alltag. Zeitruhe ist heilsame Achtsamkeit mit dir selbst.

Schütze dich mit dieser einfachen Übung:

  • Abends und an Wochenenden schalte dein Handy offline.
  • Telefoniere nicht.
  • Richte dir Zyklen ein, in denen du keine elektronischen Geräte wie Computer oder TV benutzt.
  • Hör kein Radio, lese keine Tageszeitungen und schaue keine Nachrichten.
  • Lebe einfach und tue nichts.

Dieses Informationsfasten hilft deinem Verstand, sich nicht permanent gehetzt oder bedroht zu fühlen. Mit der heute überbordenden Informations- und Kommunikationsflut steigt die Nervosität deines gesamten Systems an. Körper und Geist sind in einem dauerhaften Notfallmodus inkl. Stresshormon-Produktion und allen, daraus resultierenden Folgen für den gesamten Organismus. Nervosität führt zur Überreiztheit, führt zu Aggression, führt zu Ausbrennen und Erkrankung. Zeitruhe ist eine heilsame Anti-Aggressionstherapie für dich und deine Mitwelt, denn du wirst mit Informations- und Kommunikationsfasten ein Vorbild für andere sein.

Zeitliebe …

… ist die Liebe zum Leben statt Angst vor Vergänglichkeit zu leben. Ist es nicht sinnvoller, dass zu geniessen was ist, statt vor etwas Angst zu haben was gar nicht eintritt? Mache dir bewusst, dass du weit mehr als dein Körper bist. Erspüre, wie du auf schnelle Schwingungen reagierst (beispielsweise wie eine Schimpftirade eines Kollegen oder ein spannender Krimi dich aggressiv werden lässt) und spüre bewusst welche harmonisierende Schwingung zum Beispiel die o.g. Atemübung in dir hervorbringt. Spüre, dass du über deinen physischen Körper hinaus ein feinstoffliches Wesen bist, mit dem du dich unterhalten kannst.

  • Lege eine Hand auf den Herz.
  • Spüre den natürlichen Rhythmus deines Herzens.
  • Lausche auf die Stille … dann entdeckst du deine innere Stimme.
  • Fühle das feinstoffliche Energiefeld, das deinen feststofflichen Körper umhüllt.
  • Erlebe dich als Misch-Wesen aus Körper, Geist und Seele.
  • Mach dir bewusst, dass deine Seele ewiglich ist.
  • Mach dir bewusst das du eine multidimensionales Wesen bist.

Hilfreiche Affirmation zur Zeitqualität in nächsten Wochen
„Ich lebe den Moment, dann steht die Zeit still.“

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Kurzblog: Vollmond-Wasser

Das Licht des Vollmondes macht Menschen sensibler, im wahrsten Sinne des Wortes empfindlicher, dünnhäutiger, lichtdurchlässiger. Dies führt in der Regel zu zwei konträren Reaktionsmustern, die du am Freitag 13.9.19 und Samstag 14.9.19 (Vollmond ist am Samstag um 06:32 Uhr) bei dir und deinen Mitmenschen beobachten kannst:

Typus A wird nervös, schläft schlecht und reagiert entsprechend überreizt bis aggressiv im Alltag. Es wird gemault, es wird ausgeteilt und es wird viel gehupt auf den Strassen. Dies geschieht, weil Menschen empfindlich auf das Licht des Mondes reagieren, dies jedoch nicht bewusst wahrnehmen und sich selbst – aufgrund der künstlichen Lebensweise – kaum noch spüren sowie natürliche Bio-Rhythmen ignorieren. 

Typus B weiß um den Einfluss des Mondes, beobachtet sich bewusst, akzeptiert Müdigkeit und das persönliche Bedürfnis nach Rückzug und Regeneration, die der Vollmond mit seiner Verbindung zwischen Weltall, Erde und Natur auf der Erdoberfläche unterstützt. Yoga und Meditationen sind mögliche Reaktionsweisen oder langen Spaziergänge, in denen der Körper als Bindungsglied zwischen Mutter Erde und Vater Mond dient.

Mache dir bewusst: Alles was dir und deinem Körper schadet, wirkt an Vollmond doppelt schädlich. Alles was dir guttut, tut an Vollmond doppelt gut.

Die Heilkraft des Mondes wirkt auf alle Lebewesen, auf Pflanzen, Menschen und auch jedes grobstoffliche Molekül. Ein Stein beispielsweise oder ein Wassertropfen nehmen in der Vollmondnacht (sowie der Nacht zuvor und danach) das silbrige, vom Mond auf die Erde, gespiegelte Licht der Sonne in sich auf. Die gesamte Natur und achtsame Menschen nutzen das Mondlicht um sich zu entspannen, zu harmonisieren und profund zu regenerieren. Vollmond schenkt deinem Organismus und deinem Gemüt heilendes, ausgleichendes Licht und das Sonnenlicht versorgt dich mit Energie und Stärke.

Mach dir dein eigenes Vollmond-Wasser und intensiviere so die Heilkraft des Mondes für dich:

  • Für die Vollmondnacht (z.B. Freitag 13.9. auf Samstag 14.9.19 Leitungswasser in Glaskaraffe oder Glasflasche (ohne Färbung) füllen.
  • Gefäß abdecken oder verschließen.
  • Auf eine Fensterbank, auf den Balkon, Terrasse oder in der Garten an einen Ort stellen, wo möglichst viel Mondlicht das Wasser anreichern kann.
  • Ein Glas am nächsten Morgen vorm ersten Kaffee/Tee bzw. Frühstück trinken.
  • Den Rest des Wassers tagsüber verteilt zu dir nehmen und dabei den Mond, der Sonne und dem Universum für das Lebenslicht danken, das sie dir ein Leben lang zur freien Verfügung stellen.

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Dem Himmel so nah 09/2019

Zeitqualität September 2019

Dem Himmel so nah … und doch fern. So fühlen wir uns dieser Tage. Nahe dem Himmel, als metaphorisches Bild für Ausgewogenheit und Gelassenheit, fühlen wir uns, wenn wir uns auf unser inneres Selbst konzentrieren, meditieren und der inneren, allwissenden Stimme lauschen. Fern des Himmels und mittendrin im irdischen Wahn fühlen wir uns, wenn wir aktuelle Nachrichten verfolgen, Statements von Weltpolitkern lesen, wenn wir Krimiserien schauen und uns in die Dramen anderer hinein ziehen lassen. Aus der Mischung von allem drifet der Verstand aufgrund seiner Überlastung in Szenarien ab, die uns aufregen, wenn nicht sogar Angst machen. Die Zeitqualität dieser Tage ist recht aufgewühlt, birgt aber auch die Chance in sich, sich auf sich selbst zu konzentrieren und „Das-bei-sich-bleiben“ zu trainieren.

Ätherische Wesen

Was würde ein ätherisches Wesen, auf einer fluffigen Wolke sitzend und mit ihr über die Erde schwebend, zu all den Geschehnissen auf Erden sagen? Aus erhöhter Perspektive auf das Erd-Weltgeschehen würde es vermutlich viele Ereignisse und Dinge entdecken, die schön sind, weil es den Fokus anders ausrichtet. Auf was richtest du deinen Fokus? Bist du auf der Suche nach Dramen oder auf der Suche nach dem Erstaunlichen, Wundersamen und Schönen? Das ätherische Wesen auf der Wolke würde vielleicht sogar mit räumlichen wie zeitlichen Weitblick erkennen können, dass das was gerade als katastrophal von Menschen bewertet wird, bald oder später zu neuen Einsichten und Handeln führt. Die feinstofflichen Schwingungen, die die irdische Zeit in den nächsten Wochen des September durchdringen, helfen uns Erdenbewohnern unsere innere Balance bewusst zu suchen und zu stärken.

Sofort-Maßnahmen

Balance, Ausgewogenheit, Vertrauen, Objektivität und inneres Wohlgefühl sind Eigenschaften, die wachsen können, so sie gepflegt werden und nicht vom äußeren, allgemeinen wie medial-verbreiteten Pessimismus genährt werden. Warum passiert es immer wieder, dass wir aus unserer inneren Gelassenheit, Geborgenheit und Urvertrauen herausfallen und von unserem Weg der Zuversicht ablenken lassen? Die Zeitqualität ist unruhig in den nächsten Wochen … und doch birgt diese Qualität Schwingungen in sich, die wir nutzen können, um eine weitere Runde zur Erhöhung in der individuellen Bewusstseinsspirale aufwärts zur Verlichtung schreiten.

1. Maßnahme:
Schalte Radio und Fernsehen und Handy-Nachrichten-Flashs aus, bestelle deine Zeitungsabo ab.

2. Maßnahme:
Reinige deinen Körper- und dein feinstoffliches Energiesystem täglich mit klarem Wasser, durch trinken von Wasser, Wassertreten in einem Bach, schwimmen oder duschen unter klarem Leitungswasser.

3. Maßnahme:
Meditiere täglich 5-10 Minuten und stelle dir dabei vor, wie ein Wind durch das Innere deines Kopfes und Körpers weht und alles leert.

Wohlgefühl im Schutz einer Spirale

Man spricht meist von einer Spirale, wenn man verdeutlichen möchte, dass sich etwas zuspitzt, schwungvoller, dynamischer wird oder gar eskaliert. In yogischen, philosophischen Schriften des alten Indiens wurde bereits das Leben an sich und alle Lebensentwicklungen als Spirale beschrieben, die man Runde um Runde kreisend ertanzt oder erwandert. Dabei kommt man stets etwas höher, erlebt aber durchaus mit bereits Erlebten und Erlernten erneut konfrontiert zu werden … dann fühlt man sich zuerst irritiert und denkt „Das kenne ich doch schon! Warum nochmal?“. Nochmal, weil man mit jeder Umrundung der Spirale etwas weiser wird und auf Erfahrungen der Vergangenheit zurückgreifen kann, die bereits gemacht wurden … sei es vor einer Woche oder vor einem Jahr oder vor einem Jahrzehnt. Mit dem Bewusstheitslevel des Jetzt und den Erfahrungen der Vergangenheit kann man ähnliche Aufgaben mit mehr Erhabenheit und Weisheit lösen. Im Schutz der Spirale der Bewusstheit geht vieles leichter.

Beispiel

Sicher hast du es auch schon einmal oder mehrmals erlebt, dass Mitmenschen, ehemalige Freunde oder Freundinnen sich von dir abwenden. Du fragst dich warum? Fragst dich vielleicht sogar, warum passiert mir das schon wieder? Was habe ich falsch gemacht? Du fühlst dich allein gelassen, irritiert oder gar verwirrt und suchst nach einer Erklärung, damit dein Verstand es einordnen und bewerten kann. Ohne das bewährte, dualistische Bewertungsschema zwischen gut und schlecht ist der Verstand ziemlich aufgeschmissen und kommt ins schlingern. Dann fühlst du dich dem Himmel so fern … und dies obwohl du achtsam lebst und agierst und erklärtermaßen deine Spirale der Erkenntnis weiter bewusst nach oben wandern möchtest.

Siehe es so: Da du im Verlauf deiner Wanderspirale solche Begebenheit schon öfter erlebt hast, kannst du neugierig dich selbst beobachten, wie du diesmal reagierst, den du bist vom Spiralgitter beschützt. Selbstreflexion ist jederzeit für einen achtsamen Lebensweg essentiell, denn es könnten ja wirklich sein, dass du etwas falsch gemacht hast. Wenn aber die oder der Abgewendete auf Nachfragen keinen Grund nennt oder gar nicht kommuniziert, liegt das Problem bei ihr/ihm. Spür mal in dich hinein, ob das die Antwort ist. In vielen Fällen sind persönliche, uneinsehbare Prozesse bei anderen Personen im Gange, die von deren Ego gesteuert werden und einer individuellen Dynamik unterliegen. Du musst dir also keine Vorwürfe machen und dich nicht mehr grämen, weil die Abwendung von dir im Grunde gar nicht mit dir zu tun hat. Wenn sich jemand entschieden hat, nicht mehr zu kommunizieren, stockt seine Entwicklung, nicht deine. So ist es in solchen Fällen heilsamer, die Entscheidung anderer ohne Groll zu akzeptieren, dich nicht auf eine niedrigere Ebene deiner Spirale herabzustürzen, sondern dich stattdessen auf deinen weiteren Aufstieg zu konzentrieren.

Hand aufs Herz

Ich zitiere in solchen Situationen auch für mich selbst gerne Rainer Maria Rilke mit dem Satz „Was abfallen muss, fällt ab. Was zu uns gehört bleibt.“ Leg jetzt mal eine Hand auf dein Herz und spüre die tiefe Wahrhaftigkeit und sogar die universelle Liebe und große Freiheit in diesem Satz. Lass dich von deinem heiligen Herz, deinem höheren Selbst oder einem ätherischen Wesen (wie immer du die Hilfe aus höheren Dimensionen nennen möchtest) an die Hand nehmen und aufwärts führen.

Beobachte deine unbewussten Gedanken

Grübeleien, Bewertungen und Verurteilungen sind unfassbar anstrengend und energiezehrend … werden aber dennoch permanent autonom vollzogen, wenn du dich nicht ganz achtsam und permanent selbst beobachtest. Beobachte deinen inneren Denker – oft ist es so als ob ein völlig autonomes Wesen in dir dein Leben erdenkt und steuert und alle Entscheidungen aufgrund von Bewertungen trifft, die gar nicht zutreffend sein müssen. Im genannten Beispiel denkst du dann vielleicht „Die blöde Kuh, was hat die denn auf einmal … redet nach Jahrzehnten der Freundschaft nicht mit mir?“ Tatsächlich sind du und sie vielleicht zwischenzeitlich auf ganz anderen Spiralen unterwegs, denn nicht jeder will nach oben, was ja auch anstrengend ist. Manche möchten wieder nach unten, andere möchten dort bleiben wo sie jetzt sind. Beobachte deine Gedanken und entscheide du, wohin dein Weg dich führen soll. Und dies ist eine Entscheidung, die nur dich persönlich betrifft und für deine jetzige Inkarnation gültig ist. Wenn du ganz und gar achtsam und objektiv auf deinem Weg nach oben bist, wirst du feststellen, dass andere dir folgen, weil sie sich auch bewusst dafür entschieden haben, die Spirale der Bewusstheit zu erklimmen und dem Himmel, dem Erwachen nicht länger fern zu bleiben, sondern der Freiheit entgegen zu gehen. So entsteht eine aufwärtsführende Dynamik, die dich und andere trägt.

Affirmation

„Ich richte mich bewusst und klar auf meinen Weg zum Erwachen aus.“

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Wessen Leben lebst du? 07/2019

Zeitqualität im Juli

Die Wochen des Sommer mit langen Tagen und tropischen Nächten vermitteln uns ein Gefühl von Leichtigkeit, von Urlaub, von Lebensfreude und Unternehmungslust wie kaum eine andere Jahreszeit. Geniessen, schwelgen, sich treiben lassen, stehen auf dem Plan und wenn dabei auch noch kühlende Getränke kredenzt werden, ist das Leben, so wie es gerade ist, wundervoll. Die Schwingungen der Zeitqualität in den nächsten Wochen machen es leichter, darüber zu sinnieren, ob der Lebensstil der Leichtigkeit eigentlich nicht immer so sein könnte? Warum ist der Alltag eigentlich nicht das ganze Jahr so beschwingt und heiter? Stimmt etwas an den Lebensumstände, an der Ausgestaltung des persönlichen Lebens nicht, sodass nicht ständig Summerfeeling gelebt und genossen werden kann? Die feinstofflichen Helfer freuen sich mit uns, die wir am See oder Meer liegen, die wir Wein geniessen, relaxen und fühlen „Ach, das Leben ist so schön“ und kitzeln dabei gleichzeitig unser System aus Körper und Geist, um uns zu motivieren darüber nachzudenken, wessen Leben wir eigentlich außerhalb dieser Sommer-Urlaubs-Fun-Zeit leben.

Ist dein Leben so wie du es wünschst?

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In der Leichtigkeit des Sommers kannst du gut erfühlen (statt zu erdenken!), was dein Herz sich für deinen Art zu leben auf Erde wünscht und was deine Seele für dein zukünftiges Leben in den nächsten Jahren plant. Wie du weisst, inkarnierte sich deine Seele hier auf dem Planeten Gaia, um bestimmte Qualitäten, Facetten der Lebensmöglichkeiten mit Hilfe deines Körper zu erfahren, um Eindrücke zu sammeln und um dich, also du mit deinem höheren Selbst, selbst zu verwirklichen, ganz wie du es geplant und beschlossen hattest bevor du hier neu geboren wurdest. Hast du das Gefühl du bist auf deinem Weg oder gehst du den Weg eines anderen? Oder lebst du in dem Gefühl neben dir her zu laufen respektive zu leben? In der Mitte des Jahres (Mittsommer) herrscht eine hohe wie hilfreiche Zeitqualität um zu erspüren, was du eigentlich wirklich möchtest. Auf einer Insel leben? Mache dir konkreten Plan, wie du dies umsetzen kannst! Dich selbstständig machen vom Boss oder Lebenspartner? Hör auf zu warten und mache dir einen konkreten Plan, wie du dies umsetzen kannst! Willst du Kleider designen, du willst aufs Land ziehen oder du möchtest Yoga-Lehrende werden? Geh es an! Träume nicht, warte nicht auf Rettung, um der Unzufriedenheit deines Alltagslebens zu entfliehen, sondern gehe den nächsten, ersten Schritt. Danach, nach dem ersten Step, du wirst erleben, dass die Folgeschritte nach dem ersten viel leichter sind. Es ist wie von einer Abzweigung wieder auf deine hellerleuchtete Hauptstrasse deines Lebens zu kommen, die gerade verläuft und viel leicht begehbar ist. Du brauchst Hilfe dabei? Bitte deine Engel, dich an die Hand zu nehmen und dich zu begleiten. Du brauchst nur den ersten Schritt machen und dich zu dem, was dein Herz wünscht dich mit einem klaren „Ja, ich will“ zu bekennen. Mach es!

Es geht alles nach Gesetzen vor sich,
die größer sind als unsere Einsicht und
mit denen wir nur scheinbar im
Widerspruch stehen.
Man muss dabei in sich selber leben und
an das ganze Leben denken … an alle
Millionen Möglichkeiten, an all die Weiten und
an eine Vielzahl von Zukünften
in denen es nichts Verlorenes gibt.

Rainer Maria Rilke


Du weisst nicht was du willst?
So findest du es heraus.

Achte auf Keywords in deinen Gedanken und bei deiner Aussprache. Keywords zeigen dir an, ob dein Verstand, dein Ego, dein urzeitliches Überlebensprogramm (basierend auf Angst vorm Tod) dominieren, formulieren und agieren oder der gesellschaftliche Kontext (von dem niemand weiß, ob dieser wahrhaftig ist) dich beeinflusst. Verstandeswörter sind:

  • Ich will was anderes machen.
  • Ich muss jetzt endlich mal mein Leben ändern oder ich.
  • Was ändern ist unmöglich.
  • Wie soll das denn gehen?
  • Die anderen trauen sich was.
  • In der Zeitung stand …
  • Das sagt XY auch.
  • Es ist nunmal so.
  • Das hat doch alles keinen Sinn.
  • Die Chance habe ich verpasst.
  • etc.

Herzwörter dagegen kommen aus deiner seelischen Heimat, aus deinem höheren Selbst, das – wie die Bezeichnung verdeutlicht – eine weit höhere Perspektive auf das hat, was möglich, was machbar ist, was du bereits in vorherigen Inkarnationen bereits alles erfahren, umgesetzt und gemacht hast und auf welchen unbewussten Wissenschatz zu jetzt zurückgreifen kannst. Alle deine Erfahrungen sind Sammlungen zum Wohle Aller, und zur Erhaltung der unerschöpflichen Urquelle, von der alles und alle zapfen dürfen, um an der Gesamtheit allen höheren Wissens teilzuhaben. Deswegen wirst du stets von der feinstofflichen Welt unterstützt in deinen Herzenswünschen und -umsetzungen, denn diese sind zum Benefit allen Lebens im Universum. Achte, denke und spreche mit Herzwörtern:

  • Ich möchte …
  • Mir gefällt gut …
  • Es tut mir wohl.
  • Ich kann mehr als ich derzeit tue.
  • Nichts ist oder war umsonst.
  • Ich habe mehr als ich brauche.
  • Mir stehen alle Möglichkeiten offen.
  • Ich kreiere meine Lebensumstände selbst.
  • Ich bin Schöpfer meines Lebensglücks.
  • etc.

Affirmation für Juli 2019
„Ich lasse mein Herz sprechen.“

Mit Gaia aufsteigen 06/2019

Zeitqualität im Juni 2019

Die Feiertage Christi Himmelfahrt und Pfingsten nehmen wir gerne als arbeitsfreie Zeit in unserem eng getaktetem Leben an und freuen uns auf die erholsame Tage. Dennoch lohnt es sich, ob christliche geprägt oder nicht, sich in die Bedeutungen und Schwingungen dieser Feiertage hinein zu spüren und ihre feinstofflichen Energien als Träger zu nutzen, um sich die Vielschichtigkeit, die Multidimensionalität und die Heiligkeit allen Lebens bewusst zu machen. Es erreichen uns in den nächsten Wochen für unsere persönlichen Erfahrungs- und Aufstiegsprozesse energetische Schwingungen, die – von der Urquelle allen Lebens gesendet – helfen werden, sich der Heiligkeit von Allem bewusst zu werden und entsprechend zu handeln.


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Die Urquelle …

… und die von ihr ausgesandten feinstofflichen Helfer, ist Initiatorin aller Entwicklungen und Erhebungen in höhere Dimensionen. Alles und jedes ist diesen Prozessen unterworfen, bedarf also der Lebendigkeit um sich weiter zu entwickeln. Jede gemachte Erfahrung und entdecktes Wissen dient dazu, kollektive Weisheit zu mehren und auf diese Weise die gesamte Schöpfung stets neu zu bestücken und stets weiterzuentwickeln. Das ist das schöpferischer Ur-Prinzip. Eine Quelle des Lebendigen, die niemals versiegt. Eine Quelle, die aus sich heraus stets Neues erschafft. Die Zeitqualität der Wochen des Juni hilft, dieses Prinzip zu erspüren, zu begreifen, zu verinnerlichen und zu ehren, denn jeder Mensch erschafft nach diesem Konzept seine persönliche Realität und individuelle Entwicklung und trägt auf diese Weise zur Gesamtentwicklung der Schöpfung bei.

Viele Dimensionen …

des Lebens, der Lebendigkeit gibt es. Die genaue Anzahl kennt niemand. Zahlen sind etwas für den Verstand, der nimmer satt ist. Es wäre ja auch zu einfach, wenn wir wüssten: „Hier, auf dieser Stufe bin ich jetzt. Fünf weitere sind es noch. Das schaffe ich mit einem guten Plan.“ Deswegen erklären uns die feinstofflichen Helfer immer wieder gerne: Es geht ums Spüren, ums Fühlen, ums Vertrauen statt ums Denken … und mit der Hand auf unserem Herzen als besinnliche Geste im Alltag kommen wir diesem Vertrauen statt Kalkulieren stetig näher. Feinstoffliche Dimensionen sind keine messbaren Paramenter, sondern Existenzebenen. Allgemein wird vermittelt, dass wir hier auf Erden in einer Welt der zweiten Dimension existieren und dass die jetzt, hier lebenden Seelen sich bewusst für diese Dimension entschieden haben, um Erfahrungen in dieser Dimensionebene für das Kollektiv der Urquelle zu sammeln und um die Erde, dem Lebewesen Gaia sowie der Weltengemeinschaft mit einem gemeinsamen Aufstiegsprozess in die nächst höhere Dimensionen zu unterstützen. Die physikalischen Parameter Höhe, Breite, Länge und Zeit benennen vier der feststofflichen Dimensionen, die helfen sich im Raum des irdischen Seins zu orientieren. Es sind rein rationale Definitionen und nicht vergleichbar mit feinstofflichen Dimensionen als Existenzebenen.

Leben in mehreren Dimensionen …

… tun wir alle. Und nicht nur die Menschen, sondern alles Lebendige. Hier auf Erden existieren wir in zwei Ebenen: Einer physischen/körperlichen/feststofflichen, einer mentalen/geistigen/emotionalen und (und dies ist den wenigsten Menschen bewusst) in einer dritten feinstofflichen Dimension, die uns mit allen weiteren höheren Dimensionen verbindet. Es ist unsere die Seele, die uns als Lichtwesen gleichzeitig körperlich wie mental-emotional mit der Urquelle verbindet. Die nun anstehenden Veränderungen der irdischen Weltengemeinschaft sind nötig, um den Aufstieg in die nächsten Existenzebenen zu ermöglichen. Dieser Aufstieg auf eine vierte, fünfte Existenzebene separiert die Menschheit in die, die diesen Prozess begrüßen und unterstützen und in die, die sich davor fürchten und sich aus dieser Furcht heraus umso mehr an die materielle, feststoffliche Dimension klammern und alles zusammenraffen, an dem man sich (scheinbar) festhalten kann. So hat jeder Mensch seine spezifische Aufgabe und Seelenplan, der jedoch den Aufstieg nicht aufhalten wird, denn dieser geht über die nächsten Jahren stetig von statten. Die Zeitqualität in den kommenden Wochen des Juni unterstützt dich, dich dieses Aufstiegsprozesses bewusst zu werden und dich darin emotional einzuklinken.

Gaia liebt es …

… mit dir gemeinsam zu wachsen, sich auszudehnen, sich zu erfahren und aufzusteigen. Sei dir bewusst: Gaia, der Planet Erde, ist ein Lebewesen, so wie alles im Universum heilige Lebendigkeit ist. Gaia ist natürlich im Vergleich zum Menschen ein riesiges Lebewesen. Aber auch die Sonne unseres Sternensystems ist ein Lebewesen und bereits 109mal größer als die Erde. Wiederum ist unsere Sonne ist im Vergleich zum Stern Pollux ein Winzling. Auch jede Zelle deines Körper ist ein Winzling im Vergleich zur Größe deines Körpers und dennoch lebendig und heilig und essentieller Teil des Ganzen. Gaia, die Mutter Erde bietet dir ein zeitweiliges Zuhause für deine jetzige Inkarnation … das bietet sie jedem Menschen, Tieren, Fischen und Pflanzen und jedem Sandkorn und jedem Molekül wie Sauerstoff, Wasserstoff, Eisen oder Eiweiß. Ehrst du Gaia dafür, dass sie dich wie eine Mutter umsorgt, stabilen Boden, Luft und Nahrung schenkt? Ehren wir Gaia dafür, das sie uns liebt? Würde uns Gaia nicht lieben, wäre die Menschheit zweifelsohne längst von diesem Planeten verschwunden. Mit der Zeitqualität in den nächsten Wochen schenkt uns die Urquelle die Möglichkeit zu erkennen, wie sehr Menschen und Gaia aufeinander angewiesen sind, um den Aufstieg in eine höhere Existenzebene zum Wohle aller zu gestalten. Du, ich, jeder Mensch, die Menschheit haben die Wahl zwischen einer bewussten Wahrnehmung aller Dimensionen, aller Existenzebenen, also die Wahl zwischen einem Bewusstseinssprung oder dumpfer Selbstzerstörung. Denn dies ist sicher: Das großdimensionale Lebewesen Erde steigt auf, mit uns oder ohne uns. Sobald wir alle oder zumindest viele Menschen Gaia als lebendiges Lebewesen empfinden, werden Handlungen der Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit, Konsumverzicht und Bescheidenheit selbstverständliche Charaktereigenschaften und die Egohaftigkeit minimiert sich aus Respekt vor dem großen Lebewesen Erde … und dann dynamisiert sich der Aufstiegsprozess in leichtere, liebevollere Dimensionen.

So verbindest du dich mit der Erde und der Urquelle

  • Setze oder stelle dich auf eine Wiese, Waldlichtung, auf einen Berg oder Strand.
  • Ehre die Natur und spüre deinen atmenden Körper für eine Weile.
  • Stelle dir vor, deine Füße und Händen verbinden sich wie die Wurzeln eines Baumes oder Busches mit der Erde.
  • Deine Wurzeln wachsen tief in den Planeten hinein.
  • Es ist, also ob Gaia dir ihre Hand reicht und sich ihre Finger mit den deinen Finger verschränken.
  • Du spürst liebevolle Wärme und Geborgenheit.
  • Atme gemeinsam mit Gaia und vertraue dich ihr an, verweile, genieße.
  • Nun stell dir vor, dass außer deiner physischen Existenz deines Körper noch eine weiterer, großer Körper dich umhüllt, der jedoch nicht feststofflich sondern feinstofflich ist.
  • Du spürst dich als Lichtwesen, das weit und groß und dehnbar ist, das in höheren Dimensionsebenen existiert und gleichzeitig auch mit dir, hier auf Erden lebt.
  • Dein Lichtwesen ist die stete Verbindung zur Urquelle allen Lebendigem.
  • Auch Gaia umhüllt eine feinstoffliche Hülle, eine überdimensionale Seele als Lichtwesen.
  • Spüre, fühle, liebe, ehre diese Lichthüllen, die dich, die Erde und alle Existenzen der Schöpfung lebendig machen.

Affirmation für die nächsten Wochen des Aufstiegs

„Ich ehre die Heiligkeit allen Lebens.“

Den Körper ehren 05/2019

Zeitqualität im Mai

Im Mai ist alles frisch und grün in der Natur – die Augen geniessen diesen Anblick, die Nase erfreut sich am zarten Duft der Blüten, die Ohren lauschen entzückt dem singenden Geplaudere der Vögel und der ganze Organismus freut sich auf frisches Gemüse und Obst. Aus der feinstofflichen Dimension lassen uns unsere geistigen Freunde ausrichten, das nun eine Zeitqualität aufkommt, die uns inspirieren möchte, unseren Körper als lebendes Gefäß, das unserer Seele eine zeitweilige Heimat bietet, zu ehren und ihn ebenso frisch zu machen wie sich die Natur derzeit neu präsentiert. Die energetischen Frequenzen der nächsten Wochen machen es möglich, den eigenen Körper intensiver wahrzunehmen und mit den natürlichen Zyklen der Natur zu synchronisieren, um innere wie äußere Balance zu empfinden und mit unserem Lebensplaneten Erde harmonisch im Einklang zu schwingen. In einem Körper inkarniert zu sein und gemeinsam mit ihm Erfahrungen auf physischer Ebene zu sammeln, ist etwas ganz besonderes unten vielen Reinkarnationen, die wir durchlaufen. Der menschliche Körper auf Erden ist ein phänomenales Wunderwerk der Schöpfung. Ehrst du deinen Körper im angemessenen Maß?

Wunderwerk Körper

  • 100 Billionen Zellen, die ständig erneuert werden, denn 50 Millionen Zellen sterben täglich. Nach rund sieben Jahren ist dein Körper innen wie außen komplett erneuert. Du wirst quasi binnen einer Lebensdauer von 84 Jahren 12 Mal körperlich neu geboren, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 720 Atemzüge pro Stunde vollzieht dein Körper, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 33 Millionen schlägt dein Herz pro Jahr, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 780.000 Kilometer Nervenbahnen melden permanent Wahrnehmungen über die Sinnesorgane Haut, Augen, Nase, Mund, Ohren an das zentrale Nervensystem, von denen du nur über wenige nachdenken musst, weil dein Gehirn zwar alles wahrnimmt aber filtert, damit du nicht immer denken musst.
  • 1 Billionen Gerüche kann deine Nase nach neuester Forschung in Zusammenarbeit mit deinen Gehirn unterscheiden, ohne dass du ein Leben lang daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 340.000 Töne können deine Ohren wahrnehmen, kann dein Gehirn identifizieren und von wohltuend bis alarmierend einordnen, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 7 Millionen Farbnuancen können deine Augen differenzieren, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • Alle Organe deines Körpers arbeiten Tag und Nacht in unterschiedlichen Aktivitätszyklen, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • Du bist immer voller Leben, Agilität und Vitalität – auch im Schlaf, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • Es ist für dich selbstverständlich morgens lebendig wieder aufzuwachen, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.

Körper und Seele brauchen Stille

Damit dein Körper, die Heimat deiner Seele, ein langes Leben lang vital bleibt, empfehlen uns unsere feinstofflichen Helfer besonders die nächsten Wochen die Lebendigkeit im Körper in heilender, grünen Natur bewusst wahrzunehmen. Wie? Der Körper braucht im übertragenen Sinne regelmäßige Atempausen, also zusätzliche Ruhephasen, die in bewusster Wachheit statt in unbewusstem Tiefschlaf zelebriert werden. In diesen Zeiten meditativer Wahrnehmung der persönlichen körperlichen Lebendigkeit vermag die heilige Intelligenz des Körpers sich – zusätzlich zum nächtlichen Schlaf – zu regenerieren, was wiederum essentielle Ressourcen schont, nachhaltige Gesundheit schenkt und so die Lebensdauer verlängern kann. In der Zeit der Stille können sich Körper und Seele in Ruhe miteinander unterhalten sowie das Herz erholsam schlagen und sich von angestauten Emotionen befreien.

Grüne Heilung

Ein Baum steht fest verwurzelt. Er ist beweglich in Ästen und Blättern, seine Wurzeln wachsen ein Leben lang in liebevollem Einklang mit der Erdreich. Ein Baum ruht im Winter, wächst im Frühling, weitet sich im Sommer, macht sich frei und leicht im Herbst. Und jeden Tag atmet er über Photosynthese CO2 ein und atmet O2 aus. Auf diese Weise können Erde und Himmel, dessen Verbindungsglied der ist, sich ausdrücken und vielen Wesen auf Erden die Atmosphäre bieten, die zu atmen einerseits, jedoch auch zum Wohlgefühl benötigt wird. Ein Wald ist eine Lebensgemeinschaft aus Bäumen und der Wald ist ein Heilungsort für Mensch und Tier. Es geht darum, sich bewusst zu werden, dass Heilung immer im, mit und durch das feinenergetische, göttliche Feld geschieht. Gleich welche irdisch-medizinischen und heilkundigen Maßnahmen ergriffen werden, Heilung ohne feinstoffliche Energien ist nicht möglich. Der Wald ist eine heilsame Umgebung, da er reine, schöpferische Schwingungen erzeugt, ausbreitet und selbstlos mit Waldbesuchern teilt. Die Schwingungen der Zeitqualität, die uns in den nächsten Wochen erreichen, mögen uns daran erinnern: Der Wald ist Yoga, denn der Wald ist die Vereinigung von Schöpfung, von Natur, von Körper, Geist und Seele.

Ehrerbietende Rituale

Praktiken des Yoga in Form von

  • Asana (Yoga-Körperpositionen),
  • Shavasana (bewusste, entspannende Ruhe im Liegen ohne zu schlafen),
  • Pranayama (bewusste Lenkung der Atmung) sowie
  • Dhyana (Meditationen, beobachten ohne zu denken, ohne zu werten, verweilen in Regungslosigkeit)

sind Empfehlungen, die einst Gott Shiva den Menschen schenkte. Diese Praktiken sollen den Menschen dazu dienen ihre Körper zu ehren und gesund zu erhalten. Shiva schenkte jedem Lebewesen eine spezifische Anzahl von Atemzyklen und überlässt es jedem Individuum, wie schnell oder langsam diese Atemzüge aufgebraucht werden. Möchtest du lieber gehetzt, schnell und metaphorisch atemlos durch dein Leben auf Erden eilen oder ruhend und kraftvoll wie ein Baum genüsslich und gemächlich ein- und ausatmen?

Lebensenergie bewusst erleben

Die feinstofflichen Helfer empfehlen dir für die nächsten Wochen regelmäßige Wald-Spaziergänge mit nachstehender Atemübung im meditativen Sitzen oder Stehen:

PRANA-ATMUNG

  • Setze dich auf warmen Waldboden, eine Waldbank oder Baumstumpf oder stelle dich (wenn möglich barfuß) auf Waldboden (oder anderswo in die frische, ergrünende Natur).
  • Spüre wie deine Füße (und/oder Beckenraum) liebevoll von der Erde empfangen werden und sich mit dem Erdreich verwurzeln.
  • Lasse deine Wurzel tief ins Innere der Erde wachsen.
  • Richte deinen Oberkörper und Kopf auf und spüre den Himmel über deinen Scheitel.
  • Fühle dich, wie ein Baum, als Verbindungsglied zwischen Erde und Himmel.
  • Drücke einmal intensiv mit beiden Händen auf dein Herzchakra in der Mitte der Brust – dann lasse die Arme wieder sinken.
  • Atme nun gleichzeitig mit deiner Imaginationskraft unten und oben über die Füße/Beckenraum sowie über den Scheitel deines Kopfes ein.
  • Verhalte den Atem einen Moment bewegungslos im Inneren.
  • Atme anschließend synchron über das vorderseitige Herzchakra (Mitte der Brust) sowie das rückseitige Herzchakra (Mitte der Wirbelsäule) aus.
  • Wiederhole Prana-Atmung solange du möchtest.
  • Wiederhole Prana-Atmung auch im Alltag sooft du dieses Ritual zur Erfrischung deines bewussten Seins benötigst.

Affirmation zur aktuellen Zeitqualität

„Grün heilt mich, Prana belebt mich, die Schöpfung liebt mich.“

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Navigieren durch den Alltag 04/2019

Zeitqualität im April

Die kosmischen Frequenzen, die auf die Erde treffen, sind derzeit etwas anstrengend. Trotz Frühling fühlen wir uns schwer, müde, ausgelaugt. Physisch machen uns mehr und mehr allergische Reaktionen zu schaffen, da Bäume und Pflanzen aggressivere Allergene entwickeln und ausstoßen, um sich gegen zunehmende Luftverschmutzung zu wehren bzw. um sich dem Klimawandel anzupassen. Gaia – unsere Erde – ist ein starkes, großes und sehr smartes Lebewesen. Uns dagegen fällt derzeit mentale Konzentration schwer. Aus feinstofflichen, höheren Dimensionen werden uns in den nächsten Wochen faszinierende Energien zuteil, die hilfreich sind, sich nicht zu verzetteln, Ressourcen zu sparen und uns leiten zu lassen statt selbst zu navigieren.

Navigieren …

Bei Autofahrten überlassen wir uns einem computergesteuerten Navigator, wenn wir den Weg nicht genau kennen oder einfach den Kopf nicht anstrengen mit Entscheidungen über Abzweigungen nach links oder rechts möchten. Es gibt auch einen inneren Navigator in unserem System aus Körper, Geist und Seele, den wir nutzen können um durchs Leben zu steuern. In den nächsten Frühlingswochen haben wir Gelegenheit, näher mit unserem individuellen, inneren Navigator zusammenzurücken, weil die Schwingungen der Zeitqualität ein Zusammentreffen mit dem höheren Selbst jetzt erleichtern. Feinstoffliche Helfer werden uns sozusagen an die Hand nehmen und einander offiziell vorstellen. Du triffst dich sozusagen.

Erleichterung …

wird uns durch die feinstofflichen Energien im April und darüber hinaus zuteil. Sie fördern eine Treffen mit dir selbst, dem Seelenwesen, das wir auch bist. Du kannst lernen, dich deinem höheren Selbst anzuvertrauen. So erweiterst du dein Bewusstsein und erhält mit deinem neuen »Best Buddy«, dem höheren Selbst, einen wertvollen Begleiter für deinen Lebensalltag: Dein innerer Navigator. Ab der ersten Begegnung, die durch die nun vorherrschenden Schwingungen initiiert wurde, können sich deine Körper und Geist deinem höheren Selbst zur Kooperation anvertrauen und dein Dasein und Leben im Alltag entlasten. Mit Hilfe des inneren Navigators entstehen neue Ressourcen, da du Zeit und Freiheit gewinnst, wenn du einfach mal nicht grübelst, nicht nachdenkst, sondern loslässt und einfach mal nichts, gar nichts tust. Was für eine Erleichterung … wie beim Autofahren! Dem Auto-Navi vertraust du ja auch und das ist ein ein Computer! Warum also nicht auch deinem höheren Selbst vertrauen, dass dir bei vielen Entscheidungen des Lebens hilft und dich durch die manchmal wirren Strassen des Lebens in die richtige Richtung lotst.

Früher …

nahmen dich deine Eltern oder älteren Geschwister an die Hand, um dich durch das Städtchen zu führen, sicher über die Strasse zu geleiten, sie machten dich mit Wegen sowie mit dem Vorgang der Orientierung vertraut. Mit zunehmender Orientierung lerntest du auch selbst Entscheidungen zu treffen und dich dabei wohl zu fühlen. Früher war alles beschaulicher. Heute sind tagtäglich so viele Entscheidungen zu treffen, dass du dich mitunter unwohl fühlst. Alles ist wirrer, schneller, scheinbar dramatischer und das ganze Leben mutet wie ein nimmer endender Notfall an. Ob das der Sinn der Schöpfung bei der Erschaffung des Menschen war? Gehetzt und ohne Innehalten und ohne dauerhafte Lebensfreude zu leben? Es ist an der Zeit, gemeinsam den Weg zurück zum Einklang mit dir selbst, mit der Mitwelt und der Natur, der Erde und allen Elementen zu suchen. Die weltweite Bewegung der Schüler um Greta Thunberg macht offensichtlich, das wir Erwachsene vor langer Zeit irgendwo und irgendwann sowas von falsch abgebogen sind, dass uns inzwischen fast egal ist, wo wir sind oder wo wir feststecken. Wir strampeln derartig heftig, hetzten uns ab und versuchen im Leistungs- und Aktionsstress zu überleben, die uns gefangen halten, obwohl wir sie selbst verursacht haben. Dies alles nimmt enorm viel Raum im Leben ein, kosten viel Kraft, sodass uns leidende Mitmenschen und die leidende Erde sowie das kaputte Klima völlig egal sind. Wollen wir heute wirklich so sein?

Entscheidungen …

… sind jeden Tag zu treffen. Manche fallen leichter, wie beispielsweise „Was ziehe ich heute an?“ (aber wie alle Frauen wissen, ist das auch nicht immer einfach 🙂 ). Andere Fragen wie zum Beispiel „Wir verringere ich meinen ökologischen Fußabdruck?“ oder „Was kann ich tun, um ökonomisch weniger begüterten Menschen zu helfen?“ mögen komplexer erscheinen, bedürfen aber auch nur einer bewussten Entscheidung, eines bewusstes Wollens und eines deutliches »Ja, ich will etwas ändern!« Zur weitreichenden Fragen des Lebens ist Beratung hilfreich und eine stützenden Hand eines Vertrauten unter dem Arm oder am Rücken. Ich habe mir vor Jahren bereits jemanden mit Überblick über das Ganze gewünscht, der mir bei Lebensentscheidungen helfen kann. Jemand der objektiv, aus höherer Perspektive auf mein Leben schaut und die großen, kosmischen wie karmischen Zusammenhänge erkennen kann. Aus der Ratio des Verstandes zu entscheiden, hat mich häufig auf Irrwege mit entsprechenden Auswirkungen gebracht. Versuch und Irrtum gehören zwar zum Training auf diesem Planeten zum Erfahrungsweg des Lebens dazu, aber irgendwann möchte man auch einfach mal sanfte, längere Wege beschreiten und dabei eine schöne Aussicht geniessen statt ständig die Dramen des Lebens zu korrigieren und zu verarbeiten.

Ich habe mir einen Navigator gewünscht …

und plötzlich war es fühlbar und sichtbar: Das höhere Selbst 😇. Während einer Meditation bat ich darum, einen inneren Navigator zu erhalten, bat darum, ein feinstofflicher Begleiter möge Kontakt zu mir aufnehmen. Jemand, der mich an die Hand nimmt, der mich führt und bei Entscheidungen objektiv berät. Ich hatte es ein bisschen satt, dem Kopf alle Entscheidungen zu überlassen, da er vorsichtig, angstbehaftet und auf Absicherung bedacht navigiert. Und auch dem Gefühl zu vertrauen, ist mitunter auch trügerisch, da Emotionen oft von Wünschen des Egos getragen werden und so selten zu Zufriedenheit und Harmonie führen. Während einer Meditation kam also mein höheres Selbst auf mich zu und ich guckte sicher so erstaunt, wie das Federwesen, das ich als Foto für diesen Blog gewählt habe. Es war eine sehr anrührende, bewegende Begegnung, zumal das höhere Selbst mir vermittelte, mich sehr gerne an die Hand zu nehmen, mich jederzeit zu geleiten, begleiten und beraten, sobald ich um Wegweisungen oder Rat frage. Uff … was für eine Erleichterung! Seit damals gehen wir quasi Hand in Hand gemeinsam durch das jetzige, irdische Leben wie wir es in vielen Lebenszyklen zuvor schon taten. Alles ist offensichtlich leichter seit der ersten Begegnung. Sehr viele Begebenheiten verstehe ich besser in einem großen Zusammenhang, kann alles im Herzen akzeptieren, wogegen sich früher das Ego aus dem Moment heraus aufgebauschte und wehrte. Solche Kräfte verschwende ich heute nicht mehr und nutze die freigewordenen Energie-Ressourcen dafür mich innerlich auszurichten.

Finde deinen inneren Navigator …

in den nächsten Woche geht es intensiv um Selbstfindung im Einklang mit der Neuausrichtung der Erde. Die feinstofflichen Schwingungen der Zeitqualität unterstützen dich, intensiver zu dir selbst zu finden, dein Seelenwesen, dein höheres Selbst zu finden. Bist du jetzt neugierig? Möchtest du deinen höheren, feinstofflichen Wesenskern kennenlernen und damit einen Lebensnavigator an deiner Seite wissen?

So gehts:

  • Schließe deine Augen und lege eine oder beide Hände auf dein 💜 Herz.
  • Atme, fühle, sei.
  • Spüre, wie eine Tür, ein feinstofflicher Durchgang sich zwischen deinem Herzen und deiner Hand öffnet.
  • Versetze dich mit deiner Fantasie an einen Ort deiner Wahl (Landschaft, Strand, Berg, Wiese, Wald, gemütlichen Raum o.ä.) und setze dich dort auf einen bequemen Platz.
  • Und nach einer Weile, nachdem du dich dort umgesehen hast, nachdem du spürst, dass ein Teil von dir wirklich dort sitzt, fühlt und atmet, bittest du darum, dass dein höheres Selbst, dass dein Seelenwesen erscheinen möge.
  • Erwarte nichts konkretes, denn das höhere Selbst kann sich als Tier, als Blume, als Mensch oder als Lichtwesen zeigen … alles ist möglich.
  • Vielleicht bestaunt ihr euch nur gegenseitig, vielleicht umarmt ihr euch, vielleicht weint ihr vor Rührung, vielleicht sprecht ihr miteinander … alles kann, nichts muss.
  • Fühle statt zu denken.
  • Geniesse einfach diese erste Begegnung.
  • Memoriere dieses Zusammentreffen.
  • Spüre die augenblickliche Leichtigkeit.
  • Und im Alltag, fragst du in den nächsten Wochen dann und wann, dein höheres Selbst um Rat bei erst einmal kleineren Entscheidungen, z.B. ob du jetzt nach links oder rechts abbiegen sollst oder ob du Salat oder Suppe essen sollst.
  • Lass dich navigieren.
  • Trainiere die innere Kommunikation täglich mit leichten Fragen, um Zutrauen und Vertrauen wachsen zu lassen … und im Mai werden wir gemeinsam die Verbindung weiter festigen.

Affirmation
»Ich lasse mich von meinem höheren Selbst durchs Leben navigieren.«


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Achtsamkeit mit dir selbst 03/2019

Blog Zeitqualität 03/2019: Sei achtsam mit dir

… denn dann kannst du zu deiner Mitwelt und deinen Mitmenschen ebenso achtsam sein. Die geistige Welt erinnert uns in den nächsten Wochen daran, nicht zu vergessen, uns um uns selbst zu kümmern, uns persönlicheAufmerksamkeit zu schenken, um uns bewusst zu machen, dass alles gut ist, so wie es ist und es keinen Grund für Sorgen oder Ängste gibt. Die Zeitqualität in den Wochen des März wird uns unterstützen zwischen Kopfgebahren und Herzensgefühl zu unterscheiden, wenn wir aufmerksam nach innen lauschen, wenn den liebevollen Kontakt zu unseren Wesenskern intensivieren und Achtsamkeit mit uns selbst praktizieren.

Was bedeutet Achtsamkeit?

Bei dem heute gebräuchlichen Begriff der Achtsamkeit (englisch“Mindful“) geht es um eine wiederentdeckte Verhaltensweise, die weit darüber hinaus geht achtsam die Strasse zu überqueren. Achtsamkeit ist eine Grundhaltung die, im Gegensatz zur Schnelllebigkeit und unablässigen Handlungsweise zu einer Entschleunigung, aber auch zu einem bewussten Umgang mit sich und mit allen und mit allem anderen führt. Achtsamkeit bedeutet den Moment zu erleben, statt in der Vergangenheit zu verweilen oder in Zukunft zu leben. Das klingt einfacher als es ist und es ist wichtiger als es scheint. Permanent auf etwas zu reagieren zieht unsere Gedanken und unser gesamtes Sein in Kürze statt in die Länge, verhindern Genuss und Glücklichsein, die in jedem Augenblick eines langes Lebens empfunden werden könnten.Viele äußere Einflüsse lenken uns permanent davon ab, uns selbst zu spüren, zu spüren wer wir sind, was wir fühlen, wo wir sind, wie lebendig und heilig wir sind. Still sitzen, zu reflektieren und meditieren scheint den meisten Menschen und sogar schon jungen Leuten völlig unmachbar und sogar undenkbar zu sein. So gerät vor lauter Handeln das Sein in Vergessenheit und wer sein Sein nicht spürt, ist unzufrieden, unglücklich, angstvoll oder gar aggressiv. Achtsamkeit vermittelt uns wieder, wir selbst zu sein statt ein handelnder Automat.

ACHTSAMKEITSÜBUNG
Suche dir ein Fleckchen in der Natur, eine Wiese, ein Waldweg, etwas wo du möglichst ungestört und allein bistund von nichts abgelenkt wirst. Dort läuft du mindestens eine Viertelstunde in einem Kreis oder in einer Linie hin und her. Du setzt bei jedem Schritt einen Fuß bewusst auf die Mutter Erde, rollst den Fuß bewusst ab, hebst ihn wieder an, setzt den anderen Fuß ebenso bewusst ab usw. Du tust nichts anderes alsbewusst zu gehen, auf relativ begrenzten Gebiet. Du gehst ohne das Ziel vorwärts oder von A nach B kommen zu wollen. Du bleibst sozusagen auch räumlich im Moment. Du richtest deine Gedanken vollkommen auf deinen Körper aus und zelebrierst das Gehen als Meditation. Anfänglich werden deine Gedanken abweichen, du wirst das Gehen vielleicht als albern oder peinlich empfinden. Gehe trotzdem weiter im Kreis oder hin und zurück, bis dein Kopf aufhört zu denken und aufhört Kopfgefühle in dein System zu schwemmen.Denke auch nicht an die Zeit, gehen so lange,bis du nur noch gehst statt zu denken.

Was hast davon, achtsam mit dir zu sein?

Es ist ein tief, seit Kindertagen geprägtes, meist weibliches Erziehungsmuster, welches besagt „Denk zuerst an die anderen, dann kommst du.“ Grundsätzlich ist das natürlich edel und richtig, führt jedoch besonders bei Frauen dazu, dass sie über die Jahrzehnte des Lebens vergessen, sich selbst zu lieben, zu ehren und achtsam mit sich selbst zu sein. Sich in Achtsamkeit an erste Stelle zu stellen bedeutet nicht in Egozentrik zu verfallen, sondern sich als lebendiges Wesen mit reinen Gefühlen wahrzunehmen, die nicht im Kopf sondern im Herzen entstehen. Jedes Wesen, dem es möglich ist, im Moment zu verweilen und in unendlich aneinander gereihten Momenten zu verweilen, ist zufrieden und sucht nicht nach neuen Befriedigungen und immer neuen Kicks. Tiere dienen diesbezüglich als Vorbilder. Eine Katze legt sich in die Sonne und ist einfach. Ein Hund hüpft einen Feldweg entlang und ist einfach. Tiere sind nicht unglücklich und sorgenvoll, so wie es der Verstand des Menschen für den Menschen verursacht. Sobald du lernst, mehr im Moment zu sein, nicht mehr durch die Zeitlinie zu hüpfen, nicht mehr an der Vergangenheit zu hängen oder für übermorgen zu planen, wirst du gelassen, vertrauensvoll und glücklicher sein als je zuvor.

Wie merkst du, ob du achtsam bist?

Nicht selten wirst du feststellen, dass dein Umfeld heute mal wieder völlig hektisch ist. Die Kollegen, Kinder oder Partner sind genervt, dein Hund hört heute ganz und gar nicht und alles, was du heute anpackst, gelingt nicht wirklich oder nurmühsam. Sind es die anderen oder bist es du die Person, die nicht in ihrer Mitte ist? Deine mentale wie emotionale Konstitution sendet Schwingungen in das umgebende Resonanzfeld, das die Schwingungen verstärkt und zu dir zurück sendet. Beobachte dich selbst achtsam und beobachte,wiedie Mitwelt auf dich reagiert. Nutze deine Fähigkeit zu hoher Bewusstheit, sammle und zentriere dich, setze dich für eine Weile auf Parkbank, verweile ganz und gar im Moment. Alsbald wird deine Schwingung eine ruhigere, harmonische sein, die du tief in dir verankerst und die dein Umfeld ebenso wie dich selbst zu harmonisieren vermag.

Wie kannst du achtsam bleiben?

Achtsamkeit ist keine Erfindung der Neuzeit. Die Präsenz, die volle Aufmerksamkeit, „Mindful“ zu sein wurde bereits vor Jahrhunderten mit den Konzepten des Yoga, Zen-Buddhismus oder Sufismus gelehrt. Verhaltensweisen sind wie eine Sprache, deren Vokabeln und Grammatik man lernt, integriert und Schritt für Schritt anwendet. Achtsamkeit zu leben und zu teilen ist ebenso eine Fähigkeit, die erlernbar ist und mit zunehmender Praxis mehr und mehr in den alltäglichen Lebensablauf integriert. Üben sich selbst zu beachten und sich immer wieder spüren, spüren, spüren statt zu denken, sind die Vokabeln und die Grammatik der Fähigkeit zur Achtsamkeit. Unsere feinstofflichen Helfer aus höheren Dimensionen und die Schwingungen der Zeitqualität schenken uns in den nächsten Wochen ein Lernprogramm, passend zum Frühling und der erwachenden Natur, mit der wir die Präsenz vieler Augenblicke intensiv erleben und Achtsamkeit im Moment verweilen können. Wenn du dieses Lernprogramm absolvierst und integrierst, wirst du entdecken, dass nur die Liebe zu dir selbst, ein achtsamer Umgang mit dir selbst ganz ohne Anstrengung dazu führt, auch Menschen und Mitwelt in deinem Umfeld zu harmonisieren. Dein Lebenskonstrukt aus Körper, Geist und Seele wird irgendwann in weichen, in langen, in synchronen Wellen schwingen und diese liebevollen Wellen in das Feld aus Mitwelt und Mitmenschen hinaustragen.

Wie die Natur dir hilft, Achtsamkeit zu lernen

Alles in der Natur wird vom Sonnenlicht inspiriert. Tiere geniessen jetzt die zunehmenden Sonnenstunden. Pflanzen, Blumen und Blätter beginnen zu wachsen. Die Natur erwacht. Und du kannst auch erwachen. Das ist es, was die feinstofflichen Helfern uns für die nächsten Wochen empfehlen: Mach es wie die Natur und verweile achtsam im Augenblick.

  • Setze dich an einem sonnigen Tag auf eine Bank im Freien.
  • Fülle deine, vom Winter geleerten Körperspeicher mit Sonnenlicht.
  • Spüre das Licht in deinem Körper als vibrierenden Energieträger.
  • Frage dich: Welches Problem habe ich jetzt in diesem Augenblick? Und welche Sorgen habe ich jetzt (im nächsten) Augenblick?
  • Frage dich dies jede Sekunde, jeden Moment, während die Sonne dich erleuchtet.
  • Die Antwort wird immer sein: Nichts. Kein Problem. Keine Sorge.
  • Der Moment, jeder Moment ist sorglos.
  • Empfindest du doch ein Problem, hat dein Kopf wieder die Führung übernommen und projiziert Szenarien in die Zukunft.
  • Dann besinne dich wieder auf dem Moment, auf das Jetzt.
  • Besinne dich auf Selbst-Achtsamkeit.
  • Fühle, dass in bewusster Aufmerksamkeit alles gut ist, so wie es ist, weil alles in Liebe ist.
  • Das ist Achtsamkeit.
  • Und wenn du möchtest, bitte einen Engel dich in diesem Moment zu berühren.

Hilfreiche Affirmation
»Ich bin achtsam mit mir.«

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