Wessen Leben lebst du? 07/2019

Zeitqualität im Juli

Die Wochen des Sommer mit langen Tagen und tropischen Nächten vermitteln uns ein Gefühl von Leichtigkeit, von Urlaub, von Lebensfreude und Unternehmungslust wie kaum eine andere Jahreszeit. Geniessen, schwelgen, sich treiben lassen, stehen auf dem Plan und wenn dabei auch noch kühlende Getränke kredenzt werden, ist das Leben, so wie es gerade ist, wundervoll. Die Schwingungen der Zeitqualität in den nächsten Wochen machen es leichter, darüber zu sinnieren, ob der Lebensstil der Leichtigkeit eigentlich nicht immer so sein könnte? Warum ist der Alltag eigentlich nicht das ganze Jahr so beschwingt und heiter? Stimmt etwas an den Lebensumstände, an der Ausgestaltung des persönlichen Lebens nicht, sodass nicht ständig Summerfeeling gelebt und genossen werden kann? Die feinstofflichen Helfer freuen sich mit uns, die wir am See oder Meer liegen, die wir Wein geniessen, relaxen und fühlen „Ach, das Leben ist so schön“ und kitzeln dabei gleichzeitig unser System aus Körper und Geist, um uns zu motivieren darüber nachzudenken, wessen Leben wir eigentlich außerhalb dieser Sommer-Urlaubs-Fun-Zeit leben.

Ist dein Leben so wie du es wünschst?

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In der Leichtigkeit des Sommers kannst du gut erfühlen (statt zu erdenken!), was dein Herz sich für deinen Art zu leben auf Erde wünscht und was deine Seele für dein zukünftiges Leben in den nächsten Jahren plant. Wie du weisst, inkarnierte sich deine Seele hier auf dem Planeten Gaia, um bestimmte Qualitäten, Facetten der Lebensmöglichkeiten mit Hilfe deines Körper zu erfahren, um Eindrücke zu sammeln und um dich, also du mit deinem höheren Selbst, selbst zu verwirklichen, ganz wie du es geplant und beschlossen hattest bevor du hier neu geboren wurdest. Hast du das Gefühl du bist auf deinem Weg oder gehst du den Weg eines anderen? Oder lebst du in dem Gefühl neben dir her zu laufen respektive zu leben? In der Mitte des Jahres (Mittsommer) herrscht eine hohe wie hilfreiche Zeitqualität um zu erspüren, was du eigentlich wirklich möchtest. Auf einer Insel leben? Mache dir konkreten Plan, wie du dies umsetzen kannst! Dich selbstständig machen vom Boss oder Lebenspartner? Hör auf zu warten und mache dir einen konkreten Plan, wie du dies umsetzen kannst! Willst du Kleider designen, du willst aufs Land ziehen oder du möchtest Yoga-Lehrende werden? Geh es an! Träume nicht, warte nicht auf Rettung, um der Unzufriedenheit deines Alltagslebens zu entfliehen, sondern gehe den nächsten, ersten Schritt. Danach, nach dem ersten Step, du wirst erleben, dass die Folgeschritte nach dem ersten viel leichter sind. Es ist wie von einer Abzweigung wieder auf deine hellerleuchtete Hauptstrasse deines Lebens zu kommen, die gerade verläuft und viel leicht begehbar ist. Du brauchst Hilfe dabei? Bitte deine Engel, dich an die Hand zu nehmen und dich zu begleiten. Du brauchst nur den ersten Schritt machen und dich zu dem, was dein Herz wünscht dich mit einem klaren „Ja, ich will“ zu bekennen. Mach es!

Es geht alles nach Gesetzen vor sich,
die größer sind als unsere Einsicht und
mit denen wir nur scheinbar im
Widerspruch stehen.
Man muss dabei in sich selber leben und
an das ganze Leben denken … an alle
Millionen Möglichkeiten, an all die Weiten und
an eine Vielzahl von Zukünften
in denen es nichts Verlorenes gibt.

Rainer Maria Rilke


Du weisst nicht was du willst?
So findest du es heraus.

Achte auf Keywords in deinen Gedanken und bei deiner Aussprache. Keywords zeigen dir an, ob dein Verstand, dein Ego, dein urzeitliches Überlebensprogramm (basierend auf Angst vorm Tod) dominieren, formulieren und agieren oder der gesellschaftliche Kontext (von dem niemand weiß, ob dieser wahrhaftig ist) dich beeinflusst. Verstandeswörter sind:

  • Ich will was anderes machen.
  • Ich muss jetzt endlich mal mein Leben ändern oder ich.
  • Was ändern ist unmöglich.
  • Wie soll das denn gehen?
  • Die anderen trauen sich was.
  • In der Zeitung stand …
  • Das sagt XY auch.
  • Es ist nunmal so.
  • Das hat doch alles keinen Sinn.
  • Die Chance habe ich verpasst.
  • etc.

Herzwörter dagegen kommen aus deiner seelischen Heimat, aus deinem höheren Selbst, das – wie die Bezeichnung verdeutlicht – eine weit höhere Perspektive auf das hat, was möglich, was machbar ist, was du bereits in vorherigen Inkarnationen bereits alles erfahren, umgesetzt und gemacht hast und auf welchen unbewussten Wissenschatz zu jetzt zurückgreifen kannst. Alle deine Erfahrungen sind Sammlungen zum Wohle Aller, und zur Erhaltung der unerschöpflichen Urquelle, von der alles und alle zapfen dürfen, um an der Gesamtheit allen höheren Wissens teilzuhaben. Deswegen wirst du stets von der feinstofflichen Welt unterstützt in deinen Herzenswünschen und -umsetzungen, denn diese sind zum Benefit allen Lebens im Universum. Achte, denke und spreche mit Herzwörtern:

  • Ich möchte …
  • Mir gefällt gut …
  • Es tut mir wohl.
  • Ich kann mehr als ich derzeit tue.
  • Nichts ist oder war umsonst.
  • Ich habe mehr als ich brauche.
  • Mir stehen alle Möglichkeiten offen.
  • Ich kreiere meine Lebensumstände selbst.
  • Ich bin Schöpfer meines Lebensglücks.
  • etc.

Affirmation für Juli 2019
„Ich lasse mein Herz sprechen.“

Mit Gaia aufsteigen 06/2019

Zeitqualität im Juni 2019

Die Feiertage Christi Himmelfahrt und Pfingsten nehmen wir gerne als arbeitsfreie Zeit in unserem eng getaktetem Leben an und freuen uns auf die erholsame Tage. Dennoch lohnt es sich, ob christliche geprägt oder nicht, sich in die Bedeutungen und Schwingungen dieser Feiertage hinein zu spüren und ihre feinstofflichen Energien als Träger zu nutzen, um sich die Vielschichtigkeit, die Multidimensionalität und die Heiligkeit allen Lebens bewusst zu machen. Es erreichen uns in den nächsten Wochen für unsere persönlichen Erfahrungs- und Aufstiegsprozesse energetische Schwingungen, die – von der Urquelle allen Lebens gesendet – helfen werden, sich der Heiligkeit von Allem bewusst zu werden und entsprechend zu handeln.


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Die Urquelle …

… und die von ihr ausgesandten feinstofflichen Helfer, ist Initiatorin aller Entwicklungen und Erhebungen in höhere Dimensionen. Alles und jedes ist diesen Prozessen unterworfen, bedarf also der Lebendigkeit um sich weiter zu entwickeln. Jede gemachte Erfahrung und entdecktes Wissen dient dazu, kollektive Weisheit zu mehren und auf diese Weise die gesamte Schöpfung stets neu zu bestücken und stets weiterzuentwickeln. Das ist das schöpferischer Ur-Prinzip. Eine Quelle des Lebendigen, die niemals versiegt. Eine Quelle, die aus sich heraus stets Neues erschafft. Die Zeitqualität der Wochen des Juni hilft, dieses Prinzip zu erspüren, zu begreifen, zu verinnerlichen und zu ehren, denn jeder Mensch erschafft nach diesem Konzept seine persönliche Realität und individuelle Entwicklung und trägt auf diese Weise zur Gesamtentwicklung der Schöpfung bei.

Viele Dimensionen …

des Lebens, der Lebendigkeit gibt es. Die genaue Anzahl kennt niemand. Zahlen sind etwas für den Verstand, der nimmer satt ist. Es wäre ja auch zu einfach, wenn wir wüssten: „Hier, auf dieser Stufe bin ich jetzt. Fünf weitere sind es noch. Das schaffe ich mit einem guten Plan.“ Deswegen erklären uns die feinstofflichen Helfer immer wieder gerne: Es geht ums Spüren, ums Fühlen, ums Vertrauen statt ums Denken … und mit der Hand auf unserem Herzen als besinnliche Geste im Alltag kommen wir diesem Vertrauen statt Kalkulieren stetig näher. Feinstoffliche Dimensionen sind keine messbaren Paramenter, sondern Existenzebenen. Allgemein wird vermittelt, dass wir hier auf Erden in einer Welt der zweiten Dimension existieren und dass die jetzt, hier lebenden Seelen sich bewusst für diese Dimension entschieden haben, um Erfahrungen in dieser Dimensionebene für das Kollektiv der Urquelle zu sammeln und um die Erde, dem Lebewesen Gaia sowie der Weltengemeinschaft mit einem gemeinsamen Aufstiegsprozess in die nächst höhere Dimensionen zu unterstützen. Die physikalischen Parameter Höhe, Breite, Länge und Zeit benennen vier der feststofflichen Dimensionen, die helfen sich im Raum des irdischen Seins zu orientieren. Es sind rein rationale Definitionen und nicht vergleichbar mit feinstofflichen Dimensionen als Existenzebenen.

Leben in mehreren Dimensionen …

… tun wir alle. Und nicht nur die Menschen, sondern alles Lebendige. Hier auf Erden existieren wir in zwei Ebenen: Einer physischen/körperlichen/feststofflichen, einer mentalen/geistigen/emotionalen und (und dies ist den wenigsten Menschen bewusst) in einer dritten feinstofflichen Dimension, die uns mit allen weiteren höheren Dimensionen verbindet. Es ist unsere die Seele, die uns als Lichtwesen gleichzeitig körperlich wie mental-emotional mit der Urquelle verbindet. Die nun anstehenden Veränderungen der irdischen Weltengemeinschaft sind nötig, um den Aufstieg in die nächsten Existenzebenen zu ermöglichen. Dieser Aufstieg auf eine vierte, fünfte Existenzebene separiert die Menschheit in die, die diesen Prozess begrüßen und unterstützen und in die, die sich davor fürchten und sich aus dieser Furcht heraus umso mehr an die materielle, feststoffliche Dimension klammern und alles zusammenraffen, an dem man sich (scheinbar) festhalten kann. So hat jeder Mensch seine spezifische Aufgabe und Seelenplan, der jedoch den Aufstieg nicht aufhalten wird, denn dieser geht über die nächsten Jahren stetig von statten. Die Zeitqualität in den kommenden Wochen des Juni unterstützt dich, dich dieses Aufstiegsprozesses bewusst zu werden und dich darin emotional einzuklinken.

Gaia liebt es …

… mit dir gemeinsam zu wachsen, sich auszudehnen, sich zu erfahren und aufzusteigen. Sei dir bewusst: Gaia, der Planet Erde, ist ein Lebewesen, so wie alles im Universum heilige Lebendigkeit ist. Gaia ist natürlich im Vergleich zum Menschen ein riesiges Lebewesen. Aber auch die Sonne unseres Sternensystems ist ein Lebewesen und bereits 109mal größer als die Erde. Wiederum ist unsere Sonne ist im Vergleich zum Stern Pollux ein Winzling. Auch jede Zelle deines Körper ist ein Winzling im Vergleich zur Größe deines Körpers und dennoch lebendig und heilig und essentieller Teil des Ganzen. Gaia, die Mutter Erde bietet dir ein zeitweiliges Zuhause für deine jetzige Inkarnation … das bietet sie jedem Menschen, Tieren, Fischen und Pflanzen und jedem Sandkorn und jedem Molekül wie Sauerstoff, Wasserstoff, Eisen oder Eiweiß. Ehrst du Gaia dafür, dass sie dich wie eine Mutter umsorgt, stabilen Boden, Luft und Nahrung schenkt? Ehren wir Gaia dafür, das sie uns liebt? Würde uns Gaia nicht lieben, wäre die Menschheit zweifelsohne längst von diesem Planeten verschwunden. Mit der Zeitqualität in den nächsten Wochen schenkt uns die Urquelle die Möglichkeit zu erkennen, wie sehr Menschen und Gaia aufeinander angewiesen sind, um den Aufstieg in eine höhere Existenzebene zum Wohle aller zu gestalten. Du, ich, jeder Mensch, die Menschheit haben die Wahl zwischen einer bewussten Wahrnehmung aller Dimensionen, aller Existenzebenen, also die Wahl zwischen einem Bewusstseinssprung oder dumpfer Selbstzerstörung. Denn dies ist sicher: Das großdimensionale Lebewesen Erde steigt auf, mit uns oder ohne uns. Sobald wir alle oder zumindest viele Menschen Gaia als lebendiges Lebewesen empfinden, werden Handlungen der Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit, Konsumverzicht und Bescheidenheit selbstverständliche Charaktereigenschaften und die Egohaftigkeit minimiert sich aus Respekt vor dem großen Lebewesen Erde … und dann dynamisiert sich der Aufstiegsprozess in leichtere, liebevollere Dimensionen.

So verbindest du dich mit der Erde und der Urquelle

  • Setze oder stelle dich auf eine Wiese, Waldlichtung, auf einen Berg oder Strand.
  • Ehre die Natur und spüre deinen atmenden Körper für eine Weile.
  • Stelle dir vor, deine Füße und Händen verbinden sich wie die Wurzeln eines Baumes oder Busches mit der Erde.
  • Deine Wurzeln wachsen tief in den Planeten hinein.
  • Es ist, also ob Gaia dir ihre Hand reicht und sich ihre Finger mit den deinen Finger verschränken.
  • Du spürst liebevolle Wärme und Geborgenheit.
  • Atme gemeinsam mit Gaia und vertraue dich ihr an, verweile, genieße.
  • Nun stell dir vor, dass außer deiner physischen Existenz deines Körper noch eine weiterer, großer Körper dich umhüllt, der jedoch nicht feststofflich sondern feinstofflich ist.
  • Du spürst dich als Lichtwesen, das weit und groß und dehnbar ist, das in höheren Dimensionsebenen existiert und gleichzeitig auch mit dir, hier auf Erden lebt.
  • Dein Lichtwesen ist die stete Verbindung zur Urquelle allen Lebendigem.
  • Auch Gaia umhüllt eine feinstoffliche Hülle, eine überdimensionale Seele als Lichtwesen.
  • Spüre, fühle, liebe, ehre diese Lichthüllen, die dich, die Erde und alle Existenzen der Schöpfung lebendig machen.

Affirmation für die nächsten Wochen des Aufstiegs

„Ich ehre die Heiligkeit allen Lebens.“

Den Körper ehren 05/2019

Zeitqualität im Mai

Im Mai ist alles frisch und grün in der Natur – die Augen geniessen diesen Anblick, die Nase erfreut sich am zarten Duft der Blüten, die Ohren lauschen entzückt dem singenden Geplaudere der Vögel und der ganze Organismus freut sich auf frisches Gemüse und Obst. Aus der feinstofflichen Dimension lassen uns unsere geistigen Freunde ausrichten, das nun eine Zeitqualität aufkommt, die uns inspirieren möchte, unseren Körper als lebendes Gefäß, das unserer Seele eine zeitweilige Heimat bietet, zu ehren und ihn ebenso frisch zu machen wie sich die Natur derzeit neu präsentiert. Die energetischen Frequenzen der nächsten Wochen machen es möglich, den eigenen Körper intensiver wahrzunehmen und mit den natürlichen Zyklen der Natur zu synchronisieren, um innere wie äußere Balance zu empfinden und mit unserem Lebensplaneten Erde harmonisch im Einklang zu schwingen. In einem Körper inkarniert zu sein und gemeinsam mit ihm Erfahrungen auf physischer Ebene zu sammeln, ist etwas ganz besonderes unten vielen Reinkarnationen, die wir durchlaufen. Der menschliche Körper auf Erden ist ein phänomenales Wunderwerk der Schöpfung. Ehrst du deinen Körper im angemessenen Maß?

Wunderwerk Körper

  • 100 Billionen Zellen, die ständig erneuert werden, denn 50 Millionen Zellen sterben täglich. Nach rund sieben Jahren ist dein Körper innen wie außen komplett erneuert. Du wirst quasi binnen einer Lebensdauer von 84 Jahren 12 Mal körperlich neu geboren, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 720 Atemzüge pro Stunde vollzieht dein Körper, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 33 Millionen schlägt dein Herz pro Jahr, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 780.000 Kilometer Nervenbahnen melden permanent Wahrnehmungen über die Sinnesorgane Haut, Augen, Nase, Mund, Ohren an das zentrale Nervensystem, von denen du nur über wenige nachdenken musst, weil dein Gehirn zwar alles wahrnimmt aber filtert, damit du nicht immer denken musst.
  • 1 Billionen Gerüche kann deine Nase nach neuester Forschung in Zusammenarbeit mit deinen Gehirn unterscheiden, ohne dass du ein Leben lang daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 340.000 Töne können deine Ohren wahrnehmen, kann dein Gehirn identifizieren und von wohltuend bis alarmierend einordnen, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • 7 Millionen Farbnuancen können deine Augen differenzieren, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • Alle Organe deines Körpers arbeiten Tag und Nacht in unterschiedlichen Aktivitätszyklen, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • Du bist immer voller Leben, Agilität und Vitalität – auch im Schlaf, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.
  • Es ist für dich selbstverständlich morgens lebendig wieder aufzuwachen, ohne dass du daran denken musst, aber jederzeit daran dankend denken könntest.

Körper und Seele brauchen Stille

Damit dein Körper, die Heimat deiner Seele, ein langes Leben lang vital bleibt, empfehlen uns unsere feinstofflichen Helfer besonders die nächsten Wochen die Lebendigkeit im Körper in heilender, grünen Natur bewusst wahrzunehmen. Wie? Der Körper braucht im übertragenen Sinne regelmäßige Atempausen, also zusätzliche Ruhephasen, die in bewusster Wachheit statt in unbewusstem Tiefschlaf zelebriert werden. In diesen Zeiten meditativer Wahrnehmung der persönlichen körperlichen Lebendigkeit vermag die heilige Intelligenz des Körpers sich – zusätzlich zum nächtlichen Schlaf – zu regenerieren, was wiederum essentielle Ressourcen schont, nachhaltige Gesundheit schenkt und so die Lebensdauer verlängern kann. In der Zeit der Stille können sich Körper und Seele in Ruhe miteinander unterhalten sowie das Herz erholsam schlagen und sich von angestauten Emotionen befreien.

Grüne Heilung

Ein Baum steht fest verwurzelt. Er ist beweglich in Ästen und Blättern, seine Wurzeln wachsen ein Leben lang in liebevollem Einklang mit der Erdreich. Ein Baum ruht im Winter, wächst im Frühling, weitet sich im Sommer, macht sich frei und leicht im Herbst. Und jeden Tag atmet er über Photosynthese CO2 ein und atmet O2 aus. Auf diese Weise können Erde und Himmel, dessen Verbindungsglied der ist, sich ausdrücken und vielen Wesen auf Erden die Atmosphäre bieten, die zu atmen einerseits, jedoch auch zum Wohlgefühl benötigt wird. Ein Wald ist eine Lebensgemeinschaft aus Bäumen und der Wald ist ein Heilungsort für Mensch und Tier. Es geht darum, sich bewusst zu werden, dass Heilung immer im, mit und durch das feinenergetische, göttliche Feld geschieht. Gleich welche irdisch-medizinischen und heilkundigen Maßnahmen ergriffen werden, Heilung ohne feinstoffliche Energien ist nicht möglich. Der Wald ist eine heilsame Umgebung, da er reine, schöpferische Schwingungen erzeugt, ausbreitet und selbstlos mit Waldbesuchern teilt. Die Schwingungen der Zeitqualität, die uns in den nächsten Wochen erreichen, mögen uns daran erinnern: Der Wald ist Yoga, denn der Wald ist die Vereinigung von Schöpfung, von Natur, von Körper, Geist und Seele.

Ehrerbietende Rituale

Praktiken des Yoga in Form von

  • Asana (Yoga-Körperpositionen),
  • Shavasana (bewusste, entspannende Ruhe im Liegen ohne zu schlafen),
  • Pranayama (bewusste Lenkung der Atmung) sowie
  • Dhyana (Meditationen, beobachten ohne zu denken, ohne zu werten, verweilen in Regungslosigkeit)

sind Empfehlungen, die einst Gott Shiva den Menschen schenkte. Diese Praktiken sollen den Menschen dazu dienen ihre Körper zu ehren und gesund zu erhalten. Shiva schenkte jedem Lebewesen eine spezifische Anzahl von Atemzyklen und überlässt es jedem Individuum, wie schnell oder langsam diese Atemzüge aufgebraucht werden. Möchtest du lieber gehetzt, schnell und metaphorisch atemlos durch dein Leben auf Erden eilen oder ruhend und kraftvoll wie ein Baum genüsslich und gemächlich ein- und ausatmen?

Lebensenergie bewusst erleben

Die feinstofflichen Helfer empfehlen dir für die nächsten Wochen regelmäßige Wald-Spaziergänge mit nachstehender Atemübung im meditativen Sitzen oder Stehen:

PRANA-ATMUNG

  • Setze dich auf warmen Waldboden, eine Waldbank oder Baumstumpf oder stelle dich (wenn möglich barfuß) auf Waldboden (oder anderswo in die frische, ergrünende Natur).
  • Spüre wie deine Füße (und/oder Beckenraum) liebevoll von der Erde empfangen werden und sich mit dem Erdreich verwurzeln.
  • Lasse deine Wurzel tief ins Innere der Erde wachsen.
  • Richte deinen Oberkörper und Kopf auf und spüre den Himmel über deinen Scheitel.
  • Fühle dich, wie ein Baum, als Verbindungsglied zwischen Erde und Himmel.
  • Drücke einmal intensiv mit beiden Händen auf dein Herzchakra in der Mitte der Brust – dann lasse die Arme wieder sinken.
  • Atme nun gleichzeitig mit deiner Imaginationskraft unten und oben über die Füße/Beckenraum sowie über den Scheitel deines Kopfes ein.
  • Verhalte den Atem einen Moment bewegungslos im Inneren.
  • Atme anschließend synchron über das vorderseitige Herzchakra (Mitte der Brust) sowie das rückseitige Herzchakra (Mitte der Wirbelsäule) aus.
  • Wiederhole Prana-Atmung solange du möchtest.
  • Wiederhole Prana-Atmung auch im Alltag sooft du dieses Ritual zur Erfrischung deines bewussten Seins benötigst.

Affirmation zur aktuellen Zeitqualität

„Grün heilt mich, Prana belebt mich, die Schöpfung liebt mich.“

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Navigieren durch den Alltag 04/2019

Zeitqualität im April

Die kosmischen Frequenzen, die auf die Erde treffen, sind derzeit etwas anstrengend. Trotz Frühling fühlen wir uns schwer, müde, ausgelaugt. Physisch machen uns mehr und mehr allergische Reaktionen zu schaffen, da Bäume und Pflanzen aggressivere Allergene entwickeln und ausstoßen, um sich gegen zunehmende Luftverschmutzung zu wehren bzw. um sich dem Klimawandel anzupassen. Gaia – unsere Erde – ist ein starkes, großes und sehr smartes Lebewesen. Uns dagegen fällt derzeit mentale Konzentration schwer. Aus feinstofflichen, höheren Dimensionen werden uns in den nächsten Wochen faszinierende Energien zuteil, die hilfreich sind, sich nicht zu verzetteln, Ressourcen zu sparen und uns leiten zu lassen statt selbst zu navigieren.

Navigieren …

Bei Autofahrten überlassen wir uns einem computergesteuerten Navigator, wenn wir den Weg nicht genau kennen oder einfach den Kopf nicht anstrengen mit Entscheidungen über Abzweigungen nach links oder rechts möchten. Es gibt auch einen inneren Navigator in unserem System aus Körper, Geist und Seele, den wir nutzen können um durchs Leben zu steuern. In den nächsten Frühlingswochen haben wir Gelegenheit, näher mit unserem individuellen, inneren Navigator zusammenzurücken, weil die Schwingungen der Zeitqualität ein Zusammentreffen mit dem höheren Selbst jetzt erleichtern. Feinstoffliche Helfer werden uns sozusagen an die Hand nehmen und einander offiziell vorstellen. Du triffst dich sozusagen.

Erleichterung …

wird uns durch die feinstofflichen Energien im April und darüber hinaus zuteil. Sie fördern eine Treffen mit dir selbst, dem Seelenwesen, das wir auch bist. Du kannst lernen, dich deinem höheren Selbst anzuvertrauen. So erweiterst du dein Bewusstsein und erhält mit deinem neuen »Best Buddy«, dem höheren Selbst, einen wertvollen Begleiter für deinen Lebensalltag: Dein innerer Navigator. Ab der ersten Begegnung, die durch die nun vorherrschenden Schwingungen initiiert wurde, können sich deine Körper und Geist deinem höheren Selbst zur Kooperation anvertrauen und dein Dasein und Leben im Alltag entlasten. Mit Hilfe des inneren Navigators entstehen neue Ressourcen, da du Zeit und Freiheit gewinnst, wenn du einfach mal nicht grübelst, nicht nachdenkst, sondern loslässt und einfach mal nichts, gar nichts tust. Was für eine Erleichterung … wie beim Autofahren! Dem Auto-Navi vertraust du ja auch und das ist ein ein Computer! Warum also nicht auch deinem höheren Selbst vertrauen, dass dir bei vielen Entscheidungen des Lebens hilft und dich durch die manchmal wirren Strassen des Lebens in die richtige Richtung lotst.

Früher …

nahmen dich deine Eltern oder älteren Geschwister an die Hand, um dich durch das Städtchen zu führen, sicher über die Strasse zu geleiten, sie machten dich mit Wegen sowie mit dem Vorgang der Orientierung vertraut. Mit zunehmender Orientierung lerntest du auch selbst Entscheidungen zu treffen und dich dabei wohl zu fühlen. Früher war alles beschaulicher. Heute sind tagtäglich so viele Entscheidungen zu treffen, dass du dich mitunter unwohl fühlst. Alles ist wirrer, schneller, scheinbar dramatischer und das ganze Leben mutet wie ein nimmer endender Notfall an. Ob das der Sinn der Schöpfung bei der Erschaffung des Menschen war? Gehetzt und ohne Innehalten und ohne dauerhafte Lebensfreude zu leben? Es ist an der Zeit, gemeinsam den Weg zurück zum Einklang mit dir selbst, mit der Mitwelt und der Natur, der Erde und allen Elementen zu suchen. Die weltweite Bewegung der Schüler um Greta Thunberg macht offensichtlich, das wir Erwachsene vor langer Zeit irgendwo und irgendwann sowas von falsch abgebogen sind, dass uns inzwischen fast egal ist, wo wir sind oder wo wir feststecken. Wir strampeln derartig heftig, hetzten uns ab und versuchen im Leistungs- und Aktionsstress zu überleben, die uns gefangen halten, obwohl wir sie selbst verursacht haben. Dies alles nimmt enorm viel Raum im Leben ein, kosten viel Kraft, sodass uns leidende Mitmenschen und die leidende Erde sowie das kaputte Klima völlig egal sind. Wollen wir heute wirklich so sein?

Entscheidungen …

… sind jeden Tag zu treffen. Manche fallen leichter, wie beispielsweise „Was ziehe ich heute an?“ (aber wie alle Frauen wissen, ist das auch nicht immer einfach 🙂 ). Andere Fragen wie zum Beispiel „Wir verringere ich meinen ökologischen Fußabdruck?“ oder „Was kann ich tun, um ökonomisch weniger begüterten Menschen zu helfen?“ mögen komplexer erscheinen, bedürfen aber auch nur einer bewussten Entscheidung, eines bewusstes Wollens und eines deutliches »Ja, ich will etwas ändern!« Zur weitreichenden Fragen des Lebens ist Beratung hilfreich und eine stützenden Hand eines Vertrauten unter dem Arm oder am Rücken. Ich habe mir vor Jahren bereits jemanden mit Überblick über das Ganze gewünscht, der mir bei Lebensentscheidungen helfen kann. Jemand der objektiv, aus höherer Perspektive auf mein Leben schaut und die großen, kosmischen wie karmischen Zusammenhänge erkennen kann. Aus der Ratio des Verstandes zu entscheiden, hat mich häufig auf Irrwege mit entsprechenden Auswirkungen gebracht. Versuch und Irrtum gehören zwar zum Training auf diesem Planeten zum Erfahrungsweg des Lebens dazu, aber irgendwann möchte man auch einfach mal sanfte, längere Wege beschreiten und dabei eine schöne Aussicht geniessen statt ständig die Dramen des Lebens zu korrigieren und zu verarbeiten.

Ich habe mir einen Navigator gewünscht …

und plötzlich war es fühlbar und sichtbar: Das höhere Selbst 😇. Während einer Meditation bat ich darum, einen inneren Navigator zu erhalten, bat darum, ein feinstofflicher Begleiter möge Kontakt zu mir aufnehmen. Jemand, der mich an die Hand nimmt, der mich führt und bei Entscheidungen objektiv berät. Ich hatte es ein bisschen satt, dem Kopf alle Entscheidungen zu überlassen, da er vorsichtig, angstbehaftet und auf Absicherung bedacht navigiert. Und auch dem Gefühl zu vertrauen, ist mitunter auch trügerisch, da Emotionen oft von Wünschen des Egos getragen werden und so selten zu Zufriedenheit und Harmonie führen. Während einer Meditation kam also mein höheres Selbst auf mich zu und ich guckte sicher so erstaunt, wie das Federwesen, das ich als Foto für diesen Blog gewählt habe. Es war eine sehr anrührende, bewegende Begegnung, zumal das höhere Selbst mir vermittelte, mich sehr gerne an die Hand zu nehmen, mich jederzeit zu geleiten, begleiten und beraten, sobald ich um Wegweisungen oder Rat frage. Uff … was für eine Erleichterung! Seit damals gehen wir quasi Hand in Hand gemeinsam durch das jetzige, irdische Leben wie wir es in vielen Lebenszyklen zuvor schon taten. Alles ist offensichtlich leichter seit der ersten Begegnung. Sehr viele Begebenheiten verstehe ich besser in einem großen Zusammenhang, kann alles im Herzen akzeptieren, wogegen sich früher das Ego aus dem Moment heraus aufgebauschte und wehrte. Solche Kräfte verschwende ich heute nicht mehr und nutze die freigewordenen Energie-Ressourcen dafür mich innerlich auszurichten.

Finde deinen inneren Navigator …

in den nächsten Woche geht es intensiv um Selbstfindung im Einklang mit der Neuausrichtung der Erde. Die feinstofflichen Schwingungen der Zeitqualität unterstützen dich, intensiver zu dir selbst zu finden, dein Seelenwesen, dein höheres Selbst zu finden. Bist du jetzt neugierig? Möchtest du deinen höheren, feinstofflichen Wesenskern kennenlernen und damit einen Lebensnavigator an deiner Seite wissen?

So gehts:

  • Schließe deine Augen und lege eine oder beide Hände auf dein 💜 Herz.
  • Atme, fühle, sei.
  • Spüre, wie eine Tür, ein feinstofflicher Durchgang sich zwischen deinem Herzen und deiner Hand öffnet.
  • Versetze dich mit deiner Fantasie an einen Ort deiner Wahl (Landschaft, Strand, Berg, Wiese, Wald, gemütlichen Raum o.ä.) und setze dich dort auf einen bequemen Platz.
  • Und nach einer Weile, nachdem du dich dort umgesehen hast, nachdem du spürst, dass ein Teil von dir wirklich dort sitzt, fühlt und atmet, bittest du darum, dass dein höheres Selbst, dass dein Seelenwesen erscheinen möge.
  • Erwarte nichts konkretes, denn das höhere Selbst kann sich als Tier, als Blume, als Mensch oder als Lichtwesen zeigen … alles ist möglich.
  • Vielleicht bestaunt ihr euch nur gegenseitig, vielleicht umarmt ihr euch, vielleicht weint ihr vor Rührung, vielleicht sprecht ihr miteinander … alles kann, nichts muss.
  • Fühle statt zu denken.
  • Geniesse einfach diese erste Begegnung.
  • Memoriere dieses Zusammentreffen.
  • Spüre die augenblickliche Leichtigkeit.
  • Und im Alltag, fragst du in den nächsten Wochen dann und wann, dein höheres Selbst um Rat bei erst einmal kleineren Entscheidungen, z.B. ob du jetzt nach links oder rechts abbiegen sollst oder ob du Salat oder Suppe essen sollst.
  • Lass dich navigieren.
  • Trainiere die innere Kommunikation täglich mit leichten Fragen, um Zutrauen und Vertrauen wachsen zu lassen … und im Mai werden wir gemeinsam die Verbindung weiter festigen.

Affirmation
»Ich lasse mich von meinem höheren Selbst durchs Leben navigieren.«


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Achtsamkeit mit dir selbst 03/2019

Blog Zeitqualität 03/2019: Sei achtsam mit dir

… denn dann kannst du zu deiner Mitwelt und deinen Mitmenschen ebenso achtsam sein. Die geistige Welt erinnert uns in den nächsten Wochen daran, nicht zu vergessen, uns um uns selbst zu kümmern, uns persönlicheAufmerksamkeit zu schenken, um uns bewusst zu machen, dass alles gut ist, so wie es ist und es keinen Grund für Sorgen oder Ängste gibt. Die Zeitqualität in den Wochen des März wird uns unterstützen zwischen Kopfgebahren und Herzensgefühl zu unterscheiden, wenn wir aufmerksam nach innen lauschen, wenn den liebevollen Kontakt zu unseren Wesenskern intensivieren und Achtsamkeit mit uns selbst praktizieren.

Was bedeutet Achtsamkeit?

Bei dem heute gebräuchlichen Begriff der Achtsamkeit (englisch“Mindful“) geht es um eine wiederentdeckte Verhaltensweise, die weit darüber hinaus geht achtsam die Strasse zu überqueren. Achtsamkeit ist eine Grundhaltung die, im Gegensatz zur Schnelllebigkeit und unablässigen Handlungsweise zu einer Entschleunigung, aber auch zu einem bewussten Umgang mit sich und mit allen und mit allem anderen führt. Achtsamkeit bedeutet den Moment zu erleben, statt in der Vergangenheit zu verweilen oder in Zukunft zu leben. Das klingt einfacher als es ist und es ist wichtiger als es scheint. Permanent auf etwas zu reagieren zieht unsere Gedanken und unser gesamtes Sein in Kürze statt in die Länge, verhindern Genuss und Glücklichsein, die in jedem Augenblick eines langes Lebens empfunden werden könnten.Viele äußere Einflüsse lenken uns permanent davon ab, uns selbst zu spüren, zu spüren wer wir sind, was wir fühlen, wo wir sind, wie lebendig und heilig wir sind. Still sitzen, zu reflektieren und meditieren scheint den meisten Menschen und sogar schon jungen Leuten völlig unmachbar und sogar undenkbar zu sein. So gerät vor lauter Handeln das Sein in Vergessenheit und wer sein Sein nicht spürt, ist unzufrieden, unglücklich, angstvoll oder gar aggressiv. Achtsamkeit vermittelt uns wieder, wir selbst zu sein statt ein handelnder Automat.

ACHTSAMKEITSÜBUNG
Suche dir ein Fleckchen in der Natur, eine Wiese, ein Waldweg, etwas wo du möglichst ungestört und allein bistund von nichts abgelenkt wirst. Dort läuft du mindestens eine Viertelstunde in einem Kreis oder in einer Linie hin und her. Du setzt bei jedem Schritt einen Fuß bewusst auf die Mutter Erde, rollst den Fuß bewusst ab, hebst ihn wieder an, setzt den anderen Fuß ebenso bewusst ab usw. Du tust nichts anderes alsbewusst zu gehen, auf relativ begrenzten Gebiet. Du gehst ohne das Ziel vorwärts oder von A nach B kommen zu wollen. Du bleibst sozusagen auch räumlich im Moment. Du richtest deine Gedanken vollkommen auf deinen Körper aus und zelebrierst das Gehen als Meditation. Anfänglich werden deine Gedanken abweichen, du wirst das Gehen vielleicht als albern oder peinlich empfinden. Gehe trotzdem weiter im Kreis oder hin und zurück, bis dein Kopf aufhört zu denken und aufhört Kopfgefühle in dein System zu schwemmen.Denke auch nicht an die Zeit, gehen so lange,bis du nur noch gehst statt zu denken.

Was hast davon, achtsam mit dir zu sein?

Es ist ein tief, seit Kindertagen geprägtes, meist weibliches Erziehungsmuster, welches besagt „Denk zuerst an die anderen, dann kommst du.“ Grundsätzlich ist das natürlich edel und richtig, führt jedoch besonders bei Frauen dazu, dass sie über die Jahrzehnte des Lebens vergessen, sich selbst zu lieben, zu ehren und achtsam mit sich selbst zu sein. Sich in Achtsamkeit an erste Stelle zu stellen bedeutet nicht in Egozentrik zu verfallen, sondern sich als lebendiges Wesen mit reinen Gefühlen wahrzunehmen, die nicht im Kopf sondern im Herzen entstehen. Jedes Wesen, dem es möglich ist, im Moment zu verweilen und in unendlich aneinander gereihten Momenten zu verweilen, ist zufrieden und sucht nicht nach neuen Befriedigungen und immer neuen Kicks. Tiere dienen diesbezüglich als Vorbilder. Eine Katze legt sich in die Sonne und ist einfach. Ein Hund hüpft einen Feldweg entlang und ist einfach. Tiere sind nicht unglücklich und sorgenvoll, so wie es der Verstand des Menschen für den Menschen verursacht. Sobald du lernst, mehr im Moment zu sein, nicht mehr durch die Zeitlinie zu hüpfen, nicht mehr an der Vergangenheit zu hängen oder für übermorgen zu planen, wirst du gelassen, vertrauensvoll und glücklicher sein als je zuvor.

Wie merkst du, ob du achtsam bist?

Nicht selten wirst du feststellen, dass dein Umfeld heute mal wieder völlig hektisch ist. Die Kollegen, Kinder oder Partner sind genervt, dein Hund hört heute ganz und gar nicht und alles, was du heute anpackst, gelingt nicht wirklich oder nurmühsam. Sind es die anderen oder bist es du die Person, die nicht in ihrer Mitte ist? Deine mentale wie emotionale Konstitution sendet Schwingungen in das umgebende Resonanzfeld, das die Schwingungen verstärkt und zu dir zurück sendet. Beobachte dich selbst achtsam und beobachte,wiedie Mitwelt auf dich reagiert. Nutze deine Fähigkeit zu hoher Bewusstheit, sammle und zentriere dich, setze dich für eine Weile auf Parkbank, verweile ganz und gar im Moment. Alsbald wird deine Schwingung eine ruhigere, harmonische sein, die du tief in dir verankerst und die dein Umfeld ebenso wie dich selbst zu harmonisieren vermag.

Wie kannst du achtsam bleiben?

Achtsamkeit ist keine Erfindung der Neuzeit. Die Präsenz, die volle Aufmerksamkeit, „Mindful“ zu sein wurde bereits vor Jahrhunderten mit den Konzepten des Yoga, Zen-Buddhismus oder Sufismus gelehrt. Verhaltensweisen sind wie eine Sprache, deren Vokabeln und Grammatik man lernt, integriert und Schritt für Schritt anwendet. Achtsamkeit zu leben und zu teilen ist ebenso eine Fähigkeit, die erlernbar ist und mit zunehmender Praxis mehr und mehr in den alltäglichen Lebensablauf integriert. Üben sich selbst zu beachten und sich immer wieder spüren, spüren, spüren statt zu denken, sind die Vokabeln und die Grammatik der Fähigkeit zur Achtsamkeit. Unsere feinstofflichen Helfer aus höheren Dimensionen und die Schwingungen der Zeitqualität schenken uns in den nächsten Wochen ein Lernprogramm, passend zum Frühling und der erwachenden Natur, mit der wir die Präsenz vieler Augenblicke intensiv erleben und Achtsamkeit im Moment verweilen können. Wenn du dieses Lernprogramm absolvierst und integrierst, wirst du entdecken, dass nur die Liebe zu dir selbst, ein achtsamer Umgang mit dir selbst ganz ohne Anstrengung dazu führt, auch Menschen und Mitwelt in deinem Umfeld zu harmonisieren. Dein Lebenskonstrukt aus Körper, Geist und Seele wird irgendwann in weichen, in langen, in synchronen Wellen schwingen und diese liebevollen Wellen in das Feld aus Mitwelt und Mitmenschen hinaustragen.

Wie die Natur dir hilft, Achtsamkeit zu lernen

Alles in der Natur wird vom Sonnenlicht inspiriert. Tiere geniessen jetzt die zunehmenden Sonnenstunden. Pflanzen, Blumen und Blätter beginnen zu wachsen. Die Natur erwacht. Und du kannst auch erwachen. Das ist es, was die feinstofflichen Helfern uns für die nächsten Wochen empfehlen: Mach es wie die Natur und verweile achtsam im Augenblick.

  • Setze dich an einem sonnigen Tag auf eine Bank im Freien.
  • Fülle deine, vom Winter geleerten Körperspeicher mit Sonnenlicht.
  • Spüre das Licht in deinem Körper als vibrierenden Energieträger.
  • Frage dich: Welches Problem habe ich jetzt in diesem Augenblick? Und welche Sorgen habe ich jetzt (im nächsten) Augenblick?
  • Frage dich dies jede Sekunde, jeden Moment, während die Sonne dich erleuchtet.
  • Die Antwort wird immer sein: Nichts. Kein Problem. Keine Sorge.
  • Der Moment, jeder Moment ist sorglos.
  • Empfindest du doch ein Problem, hat dein Kopf wieder die Führung übernommen und projiziert Szenarien in die Zukunft.
  • Dann besinne dich wieder auf dem Moment, auf das Jetzt.
  • Besinne dich auf Selbst-Achtsamkeit.
  • Fühle, dass in bewusster Aufmerksamkeit alles gut ist, so wie es ist, weil alles in Liebe ist.
  • Das ist Achtsamkeit.
  • Und wenn du möchtest, bitte einen Engel dich in diesem Moment zu berühren.

Hilfreiche Affirmation
»Ich bin achtsam mit mir.«

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4 Tipps für Frühlingskraft 02/2019

Frühjahrsmüde? Es dauert immer ein bisschen bis der Körper sich von Winter auf Frühling umstellt, während der Geist sich schon über mildere Temperaturen und das Herz über zunehmende Sonnenstunden freut. Der Stoffwechsel braucht etwas Motivation um vom Winterschlaf- auf Hallo-Wach-Modus umzuschalten. Hier meine Tipps, wie du dich mit frischer Frühlingskraft aktivierst. 


Tipp 1: VITALE POWER

Ich empfehle grundsätzlich nur Produkte, die ich selbst ausprobiert und für wirkungsvoll befinde. LaVita hat meinen derzeitigen Selbstversuch bravourös bestanden. Der Saft hat eine ausgewogene und reichhaltige Zusammensetzung von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, die täglich mit nur einem Esslöffel pro Tag mit Wasser verdünnt getrunken werden. So kurbelst du deinen Stoffwechsel an und hilfst die, von der kalten Jahreszeit geleerten, Zelldepots aufzufüllen.

Wirkung: Macht munter und kraftvoll! 

Viel Frische für wenig Geld:
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Tipp 2: KÖRPER-HAUSPUTZ 

Hast du dich schon mal gefragt, was eigentlich mit den diversen chemischen Rückständen, Mikroplastik, Lebensmittel- und Umweltgiften passiert, denen dein Körper täglich ausgesetzt ist? Sie sammeln sich Jahr für Jahr zunehmend im Organismus an, wenn man nicht mindestens einmal – am besten im Frühjahr – einen inneren Hausputz macht. Therapeutische FUSSREFLEXZONEN-MASSAGEN helfen die für Ausleitung zuständigen Organe Leber, Nieren, Lymphwege und Haut, anzuregen und durchzuputzen und unterstützen Diäten oder Heilfasten.

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Tipp 3: LEICHTER WERDEN

Einige Mahlzeiten durch Shakes zu ersetzen hilft deinem Körper Überflüssiges loszulassen und den Stoffwechsel anzukurbeln. Aber schmecken Handelsübliche Drinks auch wirklich? HERBALIFE ja! Es schmeckt lecker (es gibt 12 Geschmacksrichtungen, mein Favorit ist Café Latte!), ist nach ernährungsphysiologischen Anforderungen zusammengesetzt, macht meiner Erfahrung nach satter als ein Hamburger mit Pommes o.ä. und tut obendrein der Darmflora gut.

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Heilsame Tipps bei grippalen Infekten 02/2019

Derzeit hat es mich selbst erwischt. Januar 2015 war ich das letzte Mal erkältet … und jetzt? Echt heftig. Du kennst das? Gliederschmerzen, Fließschnupfen, Fieberbläschen? Hier meine heilsamen Tipps als Heilpraktikerin und aus aktueller Selbsterfahrung 😉.

Erstens: Bettruhe, wirklich! Aus Achtsamkeit anderen und auf Rücksicht deinem Immunsystem gegenüber einige Tage Ruhe und nicht unter Menschen gehen.

Zweitens: Mit Vitaminbooster in Form von Smoothies den Körper bei der Selbstheilung unterstützen.

Drittens: Viel heisses Wasser abwechselnd mit ayurvedischen Samahan-Tee (gibts im Internet oder Ayurveda Geschäften) trinken.

Viertens: Täglich einmal nach einem heissen Bad mit ätherischen Ölen eine Schwitzkur im Bademantel unter mehreren Decken. 20 Minuten schwitzen, dann duschen, Pyjama und Decken wechseln und wieder ab ins Bett.

Fünftens: Stündlich ein Teelöffel Honig mit Meerrettich schlecken (Rezept nachstehend).


Rezeptur Meerrettich-Thymian-Honig (ca. 10 Tage haltbar)

  • Ca. 10 cm frische Rettichwurzel reiben.
  • Leeres 500 ml Schraubglas mit Rettichrieb füllen.
  • Einen kleinen Zweig frischen Thymian hinzugeben.
  • Kräftigen Waldhonig darüber gießen und verschließen.
  • Über Nacht ziehen lassen, dann löffelweise einnehmen.

Meerrettich löst Schnupfen, Thymian löst Husten, Honig wirkt antiviral und antibakteriell. 


Auch das hilft: Lege eine Hand auf dein Herz und bitte einen deiner Engel, dich in den Arm zu nehmen, dich hochzuheben und dich mit heilender Energie und Licht zu durchströmen. Verweile in diesem Gefühl der Liebe so lange du möchtest.


©Foto: Pixabay kostenloser Download

Zukunftsblicke ins Jetzt 01/2019

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Zeitqualität Januar/Februar

Was wird das neue Jahr mir bringen, fragst du dich? Hier die Antwort: Das neue Jahr bringt dir das, was du visualisiert und was du mit deinen feinstofflichen Energien kreierst. Und dies ist immer so – nicht nur zum Jahresbeginn, denn solche kalendarische Maßeinheit der Erde ist in kosmischen Zusammenhängen gänzlich irrelevant. Aus Sicht der Schöpfung, der Urquelle, ist stets JETZT – es gibt keinen weiteren Zeitrahmen. Dennoch wird das jeweilige JETZT von unterschiedlichen Schwingungen, von wechselnden Frequenzen durchwoben, die sich als Zeitqualitäten ausdrücken. Es geht dabei mehr um nutzbare Qualitäten und weniger um Zeit an sich, wie wir sie im irdischen Sinne definieren. Das Wissen um variierende Zeitqualitäten ist eine Hilfestellung, ein Unter-die-Arme-Greifen unserer feinstofflichen Helfer, um uns Menschen auf unseren Weg zu höherer Bewusstheitsentwicklung zu unterstützen. Die Schwingungsqualität in den nächsten (irdischen) Wochen richtet sich mit Zunahme des Lichtintensität aus, die – entsprechend der Jahreszeit – allmählich nach der Wintersonnenwende wieder zunimmt. Und nicht nur die Sonnenstrahlung nimmt wieder zu, auch das feinenergetische Licht, die Frequenzen, die die Urquelle zur Erde zum Zwecke ihrer Transformation sendet, nimmt stetig zu … was wiederum die gesamte Weltgemeinschaft und jedes Individuum mit erhebt und erhöht.

Du bist Frequenz

Eigentlich funktioniert das Universum und das Leben ganz einfach, wenn du diesen Grundsatz ganz und gar verstehst und wirklich tief erfühlst: Die Schwingungen, die du aussendest erzeugen Resonanzen. Diese gesendeten Resonanzen werden vom kosmischen Feld vergrößert und intensiviert und fließen schließlich zu dir als Ausgangspunkt zurück. Die gesamte Schöpfung ist ein Resonanzfeld. Jeder Tropfen Wasser, jeder Wasserwelle, jedes Blatt eines Baumes, jeder Baum, jede Zelle deines Körpers, jeder Gedanke deines Geistes und jede Emotion bestehen aus Schwingungen, aus unsichtbaren Wellenbewegungen, die sich mit Frequenzen im unmittelbaren und in unsichtbaren Umfeld vereinen. Aus der Vereinigung der Schwingungen wird Neues erschaffen. Alle Schwingungen werden im kosmischen Rahmen der Schöpfung miteinander verbunden und mit den hohen Frequenzen der Urquelle angereichert und auf diese Weise verstärkt. So entsteht immer wieder Neues im Universum im Kleinen wie im Großen, im Generellen wie im Individuellen … und darum versiegt die Urquelle niemals … weil immer wieder Neues erschaffen wird und weil alles im Universum sichtbare wie unsichtbare energetisch lebendig ist. Während des Prozess des Erschaffens gibt es keine Beurteilungen nach irdischen, dualistischen Maßstäben in gut oder schlecht, denn das sind lediglich von Menschen gemachte Kriterien, die ebenso wenig wie die Idee von Zeit im Schöpfungskontext eine Rolle spielen. Das Universum steht deinen Wünschen völlig neutral gegenüber, d.h. was du mittels deiner momentanen Frequenz ausstrahlst, wird sich mit den hochschwingenden Frequenzen der Urquelle vereinen und wird manifest werden. Du bist also ein Schöpfer und erschaffst, was du aussendest … und deswegen ist es immens wichtig, das du dir deiner Gedanken und Gefühle, die du als Schwingung aussendest stets absolut bewusst zu sein.

Erschaffe, was du dir wünschst

Wenn du also wiederholende Gedanken verbunden mit Gefühlen beispielsweise um Geldmangel aussendest, wird sich dieser Geldmangel immer wieder manifestieren. Gedanken, die mit Angst gepaart sind, transformieren sich in Realität genauso wie sich Gedanken und Gefühle der Lebensfreude und des Glücklichseins manifestieren.

Spür dieser Erkenntnis jetzt einige Minuten nach,
damit du das schöpferische Prinzip der Schwingung
mit Kopf und vor allem mit deinem Herzen verstehst
und tief in dein irdisches Sein integrierst.

Unser Achtsamkeitsniveau wächst an und doch denken wir vom aktuellen Bewusstheitslevel aus: „Ach ja, das hab ich natürlich im Griff! Ich visualisiere und wünsche mir ja dauernd nur schönes und hilfreiches.“ Aber aus welcher tatsächlichen Schwingung heraus wünschst du dir Neues? Was fühlst du wirklich, wenn du dir wünscht, was dir fehlt? Aus dem Zustand des Mangels oder aus dem Zustand der Fülle? Richtest du deinen Blick in die Zukunft aus von einer Plattform der Angst oder von einem Fundament aus Zufriedenheit und Dankbarkeit? Stehst du auf gefühlten unsicheren oder auf sicheren Füßen in Verbundenheit mit der Erde? Glaubst und fühlst du wahrhaftig, dass du ein Schöpfer bist, der alles erschaffen kann? Wenn ja, worauf wartest du noch dir das zu manifestieren, was zu deinem Wohle und zum Wohle vieler dient? Beginne JETZT dir deiner Kraft ganz und gar bewusst zu werden … JETZT!

Fünf Schritte
um deine Frequenz mit der Urquelle zu vereinen

1. Klarheit suchen

Wenn du dir etwas wünschst (Begebenheiten, Veränderungen oder materielle Dinge) mache dir bewusst, warum du diese Wünsche hast. Erspüre deine wahren Gefühle dazu. Sind deine Wünsche Egomotiviert und basieren z.B. auf den rationale Ängsten allein zu sein, krank zu werden oder arm zu sterben oder willst du einfach nur viel Geld haben, weil du neidisch auf die bist, die reich sind? In solchen Fällen wird der Neid und deine Angst als unterschwellige Frequenz mit in das Resonanzfeld übertragen und darüberhinaus vom universellen Feld verstärkt. Resultat: Deine Ängste bleiben und du wirst immer wieder dieselben Begebenheiten erleben und keine Veränderungen bewirken. Reflektiere über deine wahren Gefühle beim Wünschen und sende Klarheit und Reinheit in das kosmische Resonanzfeld.

2. Herzensfreude spüren

Wenn du dir etwas aus dem Gefühl der Herzensfreude wünschst, wird sich diese Trägerfrequenz deines Wunsches für die Zukunft mit den Schwingungen der Urquelle verstärken. Resultat: Du wünscht in Freude und in Zufriedenheit, mit dem was ist und so erhältst noch mehr von dem, was dir und anderen Wesen Freude bereitet. Du und jedes Wesen der Erde und des Himmels existiert, um Lebensfreude zu spüren und mit anderen zu teilen – das ist unser aller Mission.

3. Licht in Materie verwandeln

Wenn du dir etwas in Herzensfreude wünschst, nimm dir Zeit, meditiere und stell dir zuerst vor, wie dieser Wunsch sich als Schwingung ausbreitet, also nicht als Bild sondern als Frequenz. Frequenzen kannst du dir am bestens als musikalische Harmonien, als Klang vorstellen. Deine Wünsche sendest du als visualisierte schwingende Wellen hinaus ins Universum, weit hinaus … dann weist du die Urquelle an (Anweisungen sind konkreter als Bitten und werden von der Urquelle nicht missverstanden), deine ausgesendeten Schwingungen mit den Ur-Schwingungen der Quelle zu verstärken und du weist die Urquelle an, die verstärkten Schwingungsfrequenzen durch das Universum zu dir zurückzusenden. Auf dem Weg zwischen Urquelle und Erde reichern sich die Frequenzen mit Lichtphotonen an. Diese Lichtpartikel ziehen ihrerseits Atome an, die sich auf dem kosmischen Weg mit weiteren und weiteren und weiteren Atomen vereinen, sich also von unsichtbarer Schwingung zu materieller Form wandeln, die schließlich zu dir reist. So verwandelst du mit Hilfe der Urquelle deine Schwingungen in Materie.

4. Gelassenheit pflegen

Während du auf die Materialisierung, auf die Erfüllung deiner Wünsche wartest, erinnere dich stets daran, das Zeit und Kalendarien im Universum nicht existieren. Etabliere also Gefühle des Vertrauens, der Gelassenheit und der Geduld in deinem Herzen und lasse dich nicht von äußeren, irdischen Zeitvorstellungen beherrschen. Limitiere dich nicht selbst, in dem du an Monate oder Altersjahre denkst. Wenn du dir einmal etwas mit hoher Bewusstheit und mit reinem Herzensgefühl gewünscht hast, wird das Gewünschte zu dir kommen, weil du es gemeinsam mit der Urquelle erschaffen hast. Die Reise durch das Universum, die Anreicherung mit Atomen, mag manchmal etwas dauern, aber ganz sicher wird deine Kreation zu dir kommen.

5. Erfüllung fühlen

Während deiner Erschaffensprozesse bringe noch eine weitere, verstärkende Schwingung in deine Veränderungswünsche mit ein: Stell dir vor deinem inneren Auge vor wie es ist, wenn die Begebenheiten, die Veränderungen oder die Dinge in deinem Leben manifest geworden sind. Fühle jetzt schon in deinem Herzen wie sehr du dich freust, wenn das Ereignis eintritt. Fühle dich, als sei es bereits da. Ein Beispiel aus meinem Leben: Wenn ich ein neues Buchprojekt anfange, sende ich die Inhalte, quasi das Inhaltsverzeichnis als Schwingung zur Urquelle, stelle mir dann vor, wie die Worte in der Urquelle wird Energie angereicht werden und wie die Kapitel nach und nach auf Papier auf der Reise durch das Universum manifest werden und wie schließlich ich und viele, viele Menschen das Buch in den Händen halten und sich daran erfreuen. Fühle die Erfüllung deiner Wünsche bereits JETZT und dein Leben wird sich ebenso füllen.

Affirmation

»Meine Frequenzen werden im Resonanzfeld zur Realität.«

© Foto Wurmloch von Pixabay (freier Download)

Karmische Verträge löschen und neue vereinbaren 13/2018

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Zeitqualität Jahreswechsel 2018/2019

Die geistige Welt weiß um die traditionellen Rituale der Menschen auf der Erde, wenn ein Kalenderjahr zu Ende geht und ein Neues beginnt. Die Zeitqualität in der winterlichen, stillen Zeit, in der auch die Natur in einen erholsamen Schlaf geht, ist mit idealen Schwingungen durchwoben, um sich von alten Verbindungen zu trennen und Platz für Neues zu schaffen. Was soll weg, was soll blieben, was soll kommen? Dies konkret zu benennen, ist hilfreich für persönliche Verwirklichung. Sich von Alten frei zu sagen, um Freiraum für neue Manifestationen zu erzeugen, ist ein essentieller Bewusstwerdungsprozess, der in den nächsten Wochen mit Unterstützung unserer feinstofflichen Freunde initiiert werden kann. Zum Jahreswechsel 2018/2019 geht es diesmal nicht nur um oberflächliche Reinigungen und relativ banalen Wünsche, vielmehr findet eine Tiefenreinigung karmischer, energetischer Verträge statt.

Du bist ein Weltenwanderer

… und weil du, genauer gesagt deine Seele, ein Weltenwanderer bist, hast du an vielen Orten im Universum sowie in vielen vorherigen Lebenszyklen auf Erden tiefe Abdrücke hinterlassen – ähnlich wie Fußspuren im Sand, die über die Jahrtausende versteinerten. Du bist Verbindungen eingegangen, hast Erfahrungen für dich und die Akasha Chronik gesammelt und hast anderen Wesen zu Erfahrungen verholfen. In jedem Lebenszyklus hast du feinstoffliche Verträge mit dir, mit anderen und mit dem Universum geschlossen. Das schöpferische Prinzip besteht aus Verknüpfungen, besteht aus Kommen und Gehen von Stern zu Stern, besteht aus Sammeln und vor allem auch wieder Loslassen. Hast du bereits alles Alte losgelassen? Ich nicht – dies wird mir immer öfter bewusst. Erdenmenschen neigen allgemein eher nicht dazu loszulassen – mental wie materiell. Zu den alten Verträgen kommen zusätzlich neue, energetische Verträge, die wir im jetzigen Leben eingehen … und nichts davon ist uns bewusst. Alles ist in einem Archiv gespeichert mit Millionen von Dokumenten, sozusagen deine zahlreichen Aktenordner die du gar nicht bewusst beschriftet hast. Musst du auch nicht, denn jetzt, im Rahmen der derzeitige Zeitqualität, darfst du die Aktenordner leeren, kannst alle Verträge lösen, um ungebunden auf der Erde in freier Lebensfreude zu wandern.

Deine energetische Verträge

… haben vielschichtige Auswirkungen in früheren Lebenszyklen und in jetzigen Lebensabschnitten, denn sie machen dich unter Umständen abhängig von dir selbst. Du kennst dieses nervige Gefühl, wenn du immer wieder im Leben mit denselben Themen konfrontiert wirst? Ich kenne das nur zu gut und denke dann beispielsweise »Oh nein, nicht schon wieder! Schon wieder der falsche Beziehungspartner! Schon wieder die alten Ängsten und Sorgen! Schon wieder Körperschmerzen! Warum werde ich trotz aller Bewusstheitsentwicklung dieses Thema nicht los? Werde ich nie schlauer, werde ich niemals weiser?« In solchen Momenten, fühlst man wie gefesselt. Gerne macht man dann Mitmenschen oder das vielzitierte Schicksal dafür verantwortlich. Wenn dies bei dir auch so ist, sei dir gewiss, dahinter steckt ein alter energetischer Vertrag, der wie ein verstaubtes Schriftstück in deinem feinstofflichen System verborgen liegt und darauf wartet, sich aufzulösen wie Pergament das zu Flocken zerfällt. Solche Verträge kannst du jetzt mit den Schwingungen der Zeitqualität der nächsten Wochen – während der Wintersonnenwende, während der Feiertage oder während der traditionellen Rauhnächte – auflösen. Solange diesen alten Dokumente in deinem System schlummern, bist du nicht frei, weil die Verträge nach wie existieren und gültig ist und dich mit allen Auswirkungen und Nebenwirkungen wiederkehren und dich binden. Dein Mittun zur Löschung ist also gefragt.

Die Auswirkungen deiner Verträge

… sind vielfältig, denn sie dienen dazu, ob irdisch oder feinstofflich, Angelegenheiten zwischen zwei oder mehr Parteien zu definieren und zu regeln. Die Verträge, die du in deiner Vergangenheit in vielen Lebenszyklen mit vielen anderen Seelen in Universum geschlossen hast, wirken nach – sie haben Auswirkungen auf dich und Nebenwirkungen auf andere Wesen und deren Systeme. Alle Verträge fördern dich in deiner Bewusstheitsentwicklung, sollten jedoch – sobald einmal erfüllt/gelernt/integriert – bewusst aufgelöst und auch mit allen Speicherungen und Backup-Sicherungen gelöscht werden. Ohne die bewusste Löschung der Speicherung an allen Orten holen dich deine Verbindlichkeiten immer wieder ein, belasten dich unter Umständen mental oder sogar physisch durch Erkrankungen. Die komplette Löschung deiner energetischen Verträge kannst du ausschließlich über die Anbindung zur Urquelle der Schöpfung bewerkstelligen. Stell dir das so vor: Wenn du im Internet etwas suchst, aber nicht über WLAN oder LTE eingeloggt bist, kannst du nichts finden und kannst deinen Wissensdurst nicht stillen. Also suchst du immer und immer wieder ohne Ergebnis und ohne Voranzukommen. Auf diese Art steckst du oft in ähnlichen Lebenssituationen und Empfindungen fest. Und so wie du vergangene Suchverläufe auf deinem Computer löschst um deinen Internetbrowser wieder schneller zu machen, kannst du dich schneller und freier entwickeln, wenn du Verträge inkl. aller Sicherungskopien löschst.

Deine karmischen Verträge löschen

… kannst du mit Hilfe der Zeitqualität in den kommenden Wochen. So werden angesammelte, feinstoffliche Verträge, die dir nicht mehr dienlich sind, mit allen Auswirkungen, Nebenwirkungen, Speicherungen und Sicherungen aufzulösen:

  • Sorge für einige Zeit der Ruhe und mache es dir für eine Meditation sitzend oder liegend gemütlich.
  • Lege eine oder beide Hände auf dein Herzchakra.
  • Begrüße deine feinstofflichen Helfer, deine Engel, die dich umgeben und begleiten.
  • Atme bewusst und bitte um Verbindung zwischen deinem heiligen Herzen und der Urquelle der Schöpfung.
  • Denke nicht, fühle …
  • Nach kurzer Zeit wirst du einen warmen Strom oder ähnliches in deinem Brustraum oder im ganzen Körper spüren … dann ist die Verbindung hergestellt.
  • Bitte die Urquelle dich spüren zu lassen, wo in deinem physischen sowie emotionalen System karmische Verträge gespeichert sind.
  • Du fühlst dann vielleicht an verschiedenen Körperstellen so etwas wie Enge, kleine oder größere Blockaden oder Zwicken.
  • Mach dir keine Gedanken darüber, was oder welche Verträge dort gespeichert sind, fühle einfach.
  • Nun weise die Urquelle – mit angemessener Ehrung ihrer Kraft und Fürsorge – an, alle alten Verträge, die nicht mehr deinem höchstem Wohl dienen mit allen Auswirkungen, Nebenwirkungen, Sicherungen und Speicherungen aufzulösen und zu löschen.
  • Denke nicht, fühle …
  • Spüre die aufkommenden Leichtigkeit, danke und zweifele nicht, denn das worum du batest, ist in Liebe getan und ab sofort manifest.

Für 2019 neue Verträge vereinbaren

… kannst du nun in reiner und hoher Bewusstheit und mit purer Herzensliebe, denn deine bisherigen Verträge wurden gelöscht. Mache dir dabei immer bewusst, dass vertraglichen Vereinbarungen stets zu deinem höchsten Wohl und zum Wohle aller dienen sollte, um die Urquelle als Kreislauf aus Kommen und Gehen, Geben und Erhalten weiter anzureichern. Wenn wir den Grundsatz »Zum Wohle Aller« berücksichtigen, können alle Wesen die nimmer endende Fülle der Quelle nutzen. Mache dir täglich bewusst, dass alles was aus der Urquelle erschaffen wurde, auf Liebe reagiert und sich mit Schwingungen aus Liebe weiterentwickelt. Widerwille, Angst, Ärger, Wut oder Aggression bewirken Stillstand oder sogar Zerstörung. Halte dich nicht mehr mit Wünschen und Wiederholungen von Wünschen auf, warte nicht mehr darauf, dass deine Wünsche von irgendeiner irdischen Person oder überirdischen Instanz erfüllt werden. Schließe konkrete Verträge zwischen dir, deinem höheren Selbst und der Urquelle. Die Urquelle lässt alle nötigen Schwingungen zu dir fließen, um Dinge, Begebenheiten und Lebenssituationen zu manifestieren, die deiner weiteren Entwicklung, deinem höchsten Wohle und dem Wohle aller dienen. Schließe alle deine Verträge von heute an in Liebe, denn Liebe erschafft Neues.

So formulierst du neue Verträge

Lege eine Hand auf dein Herzchakra, fühle und sei Liebe und denke, meine und sage:  »Ich verbinde mich mit der Urquelle und vereinbare einen Vertrag zu XY (benenne das Thema) mit der Liebe meines heiliges Herzens

Chakras, die lichtvoll erstrahlen 12/2018

Zeitqualität Dezember 2018

Es ist mal wieder soweit: Erste Schneeflocken berühren sanft die Erde, die Sonne zieht sich zum Ausruhen hinter Wolkendecken zurück, Geschäfte dekorieren Lichterketten und offerieren Blickfänge mit Weihnachtsschokolade … und die Menschen ziehen sich wohlig mit dicken Pullovern und Socken auf ihre Sofas zurück, sie entzünden Kerzen, um mit dem Flammenlicht Wohnräume und den inneren Raum des Körpers zu erleuchten. Die geistige Welt, unsere feinstofflichen Helfer, lieben diese Zeit und betrachten die Menschen schmunzelnd und wohlwollend, weil sich einerseits jährlich wiederkehrend geschäftige Hektik unten ihnen ausbreitet und andererseits die Wesen der Erde, ebenso wie die Natur, in einigen Wochen doch zur äußeren wie inneren Stille kommen. Mit den energetischen Schwingungen der Zeitqualität senden uns unsere Engel für die nächsten Wochen Erinnerungsglöckchen zur bewussten Achtsamkeit, zu bewussten Einkehr und Reflexion und sie helfen uns, in den Wochen der kurzen Tage und langen Nächte unser inneres Licht zu stärken und unsere Chakra erstrahlen zu lassen, um diesen Glanz mit vielen Menschen zu teilen.

Chakras transformieren Licht in lebendige Liebe

Die vielen feinstofflichen Energiezentren unserer Körper sind in der jetzigen Zeitqualität besonders empfindsam und durchaus schnell mal überlastet, wenn die Außenwelt hektisch und fordernd wird. Im irdischen Wirrwarr sind Kopf und Körper meist so auf reibungsloses Funktionieren bedacht, dass der feinstoffliche, freie Energiefluss ins stocken gerät. Folgen sind Überreizung, Überlastung und gegebenenfalls Erkrankung, was nicht nur den kälteren Temperaturen und nassem Wetter geschuldet ist. In der dunkleren Jahreszeit ist Wissen um und Aktivierung der Chakras besonders essentiell. Die, uns in den nächsten Wochen zugesendeten, Schwingungen der Zeitqualität dürfen wir nutzen, um unsere Chakras zu harmonisieren und sie erstrahlen zu lassen. Füße, Knie, Beckenraum sowie Hals und Kopf verfügen unter anderem über Chakras, die als Transformationspunkte zwischen der feinstofflichen und der feststofflichen Dimension dienen. Chakras bringen die körperliche Materie zum schwingen und machen alles Feststoffliche lebendig. Die, in dieser Jahreszeit empfindlichsten Chakras sind jedoch in der Aurahülle unseres Bauches, unseres Herzens und an unseren Hände zu finden. Da du diese Zeilen liest, bist du zu einem Lichtbringer erwählt und hast in den nächsten Wochen die ehrenvolle Mission, deine Chakrakraft mit anderen Menschen zu teilen.

Das Bauchchakra

Körperlich wie feinstofflich empfinden wir mit dem Bauchchakra (auch: Solarplexus-Chakra) Sympathie und Antipathie, empfinden Ablehnung oder Mitleid mit anderen, aber auch mit uns selbst. Bei Überlastung fließt die feinstoffliche Energie aus höheren Dimensionen nicht mehr frei, was innere Organe zum stocken bringt. Der Bauch zieht sich förmlich zusammen und der Magen reagiert beispielsweise mit Übersäuerung oder Magenschmerzen. Verminderte Harmonie im Solarplexus-Chakra ist ein warnender Indikator für Überlastung. Unsere feinstoffliche Helfer unterstützen uns in den nächsten Wochen, besonders auf unsere Empfindungen im Bauchraum zu achten und diesen Chakrabereich bewusst mit Licht anzureichen, denn Licht und Wärme im Bauchraum, getragen von feinstofflichen Schwingungen, bescheren jedem Menschen tiefes Wohlgefühl. Und dieses Wohlgefühl vermögen wir mit anderen zu teilen, was dieser dunklen Tage enorm wichtig ist, da viele Menschen darben und weder physisches noch feinstoffliches Licht wahrnehmen.

So lässt du dein Bauchchakra leuchten

Lege deine Hände auf deinen Bauch und fühle dein inneres Licht. Bitte die feinstofflichen Helfer deinen Bauchraum mit heiligem Licht anzureichern. Spüre das wachsende Wohlgefühl und liebevolle Wärme in deinem Bauchraum. Stell dir vor, wie Licht und Liebe aus deinem Bauch über deine Hände nach außen fließen und visualisiere, wie beides dich und andere Menschen einhüllt. Je bewusster du das Licht deines Bauchchakras erstrahlen lässt, desto wohliger werden auch andere Menschen sich in deiner Gegenwart fühlen.

Das Herzchakra

Das Chakra des Herzens ist die Heimat der Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Hier empfinden wir im Zusammenspiel zwischen physischem Körper und feinstoffliche Dimension das, was wirklich rein und pur und von Erfahrungen und Reaktionsmustern des Verstandes unbelastet ist. Dies jedoch wissen und fühlen die meisten Menschen nicht, weil sie im irdischen Leben diese reinen Empfindungen meist unterdrücken und weil sie der Wahrheit und dem Urvertrauen keinen Raum geben. Meist meinen wir, Gefühle der Angst, der Sorgen, der Eifersucht und der zwischenmenschlichen Liebe kämen aus dem Herzen. Diese Emotionen sind jedoch Kopfgefühle, keine Herzensgefühle und deswegen ist die Weltgemeinschaft so durcheinander. Das Herzchakra transformiert feinstoffliche Energie höchster Güte in den Körper des Menschen und unsere Engel helfen uns im Rahmen der Zeitqualität der kommenden Wochen diese hochfrequente, lichtvolle Energie weiter zu stärken und – gepaart mit unserem Bewusstsein – in höchster Güte erstrahlen zu lassen. Lege bei allen Fragen, bei allen anstehenden Entscheidungen oder nötigen Bewertungen von Situationen eine Hand auf dein Herz. Erspüre ganz achtsam, ganz hellhörig mit Hilfe deines Herzens, ob die derzeitigen Gefühle oder Gedanken, die dich umtreiben, wahrhaftig bedrohlich, wirklich existenziell sind, ob du wahrlich allein bist … denn das alles sind Szenarien und unreale Projektionen des Kopfes. Das Herzchakra lässt die Wahrheit bewusst empfinden und diese Wahrheit lautet: Alles darf so sein, wie es ist.

So lässt du dein Herzchakra glänzen

Lege deine Hände auf die Mitte deines Brustkorbes und fühle dein inneres Licht im heiligen Herzen. Bitte die feinstofflichen Helfer dein Herzchakra ganz intensiv mit göttlichem Licht anzureichern. Spüre die Wahrhaftigkeit und bedingungslose Liebe in deinem Herzraum. Stell dir vor, wie glanzvolles Licht und Liebe aus deinem Herzen über deine Hände nach außen fließen und visualisiere, wie beides dich und andere Menschen einhüllt. Immer, wenn du Menschen siehst, die Probleme haben, lege eine Hand auf dein Herz und lasse Licht und Liebe zu Ihnen fließen.

Die Handchakras

Die Chakras an beiden Händen nehmen vieles Irdische und Feinstoffliche in sich auf, sind die Hände doch die Körperteile mit denen der Mensch alles befühlt, ergreift und mit Hilfe des Gehirns begreift. Die Hände teilen jedoch auch Gefühle, signalisieren Warnung oder spenden Trost durch mitfühlendes Handauflegen. Hände vermögen zu heilen, weil sie Energien teilen und weiterleiten können. Die Engel senden dir mit der Zeitqualität in den nächsten Woche liebevolle Erinnerung an die Strahlkraft deiner Hände, die vieles ausdrücken können und der Achtsamkeit bedürfen, ob dieser filigranen Kommunikationsform. Entscheide dich, was du anderen Menschen signalisieren möchtest und probiere Gesten aus, die dich glücklich machen und deine Mitmenschen gleichsam in Vitalität und Lebensfreude erstrahlen lassen. Mach dir bewusst: Alle Wesen sind in einem Resonanzfeld über Schwingungen miteinander verbunden. Was deine Hände ausstrahlen, fließt zu dir zurück.

So lässt du deine Handchakras strahlen

Lege deine Hände aneinander und stell dir vor eine Lichtkugel im Hohlraum deiner Handinnenseiten zu halten. Lasse die Lichtkugel wachsen, indem du deine feinstofflichen Engelswesen bittest, die Strahlkraft zu intensivieren. Die Lichtkugel teilt sich in zwei Kugeln und mit zunehmender Lichtintensität entfernst du deine Hände voneinander. Deine Handchakras verfügen über Lichtkugeln oder Lichtstrahlen in unerschöpflicher Menge und Qualität. Mit jeder Geste kannst du deine Handchakras erstrahlen lassen und das Licht deinen Mitwesen mit einer achtsamen Geste zum Geschenk machen.

Affirmation für die Zeitqualität im Dezember
»Heiliges Licht fließt durch mich in die Welt.«

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